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Des ersten Theils zweyter Band.
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Siebenter Abschnitt.

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kommt ras Resultat seiner Experimenten mit demmeiniqen vollkommen überein. Er bemerket, daß,da dre Platina dem Schwefel eben sowol widerstehe,als das Gold, so könne dieselbe durch den schwefel-artigen Bestandtheil des Spießglases nicht verschlacketwerden, und bleibe also, gleichwie das Gold, in demKönige zurück; es könne aber der Spießqlaskönignicht gänzlich wieder darvon Verblasen werden, wievon dem Golde, weil die Platina nicht stüßig bleibe.

V. Absonderung des Zinks von der Platina.

Eine Vermischung von Platina nnd Zink, welcheschnelle in ein starkes Feuer gebracht worden, ist inFlammen ausgebrochen, und in heftige Bewegung ge-rathen. Dieses dauerte nur eme kleine Weile; baldist die Materie wieder erharret und Hat nicht mehrzum Flüssen gebracht werden können, eben ss wenig,als der Zink, dessen noch eme beträchtliche Quantitätin derselben znrückbliebe, zu fortdauerndem brennen.Die Masse ist sehr spröde gewesen, von düsterer Farbe,schwammicht, und eben sowol, üls die zwo vorgehen-den, verhältnismäßig leichter als rohe Platina.

VI. Kupellation der Platina mit Bley.

i. Eine Vermischung von Platina und Bleyward in einem Probieroftn unter einer Muffel abge-trieben. Eine gute Weile ist die Arbeit richtig fort-gegangen ; das Bley hat mäßia qeraucht, und stch inSchlacken verwandelt, welche sich ringsherum an den

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