Band 
Des ersten Theils zweyter Band.
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Siebenter Abschnitt. 42z

welche vermittelst eines starken Feuers darmit warverbunden worden, wieder fallen lasse. Da nnn zuvermuthen war, daß der aufgelöset bleibende Theilvon dem niedergeseßnen verschieden seyn möchte, wardeine Quantität Bley von frischen Portionen Platinabey nicht gar völliger Glühitze abgegossen, und beedesdas abgegoßne Metall und der Bodensatz jedes be-sonders auf die Mupelle gesetzt. Bey allen ist derErfolg vollkommen gleich gewesen ; nachdem dasBley bis auf einen gewissen Grad abgetrieben war,ist das Metall hart geworden, und hat sich weiternichts wollen verschlacken lassen.

4. Vermischungen von Platina und Bley, welchein einem Probierofen so lange sind getrieben worden,als es möglich gewesen dieselben stüßig zu erhalten,wurden in einem Geblaseofen in noch heftigeres Feuergebracht, zuerst für sich allein, dann mit Zusatz vonKohlgestüpp, mit schwarzem Fluß, mit Borax, mitSalpeter, und mit Kochsalz. Keines ist in voll»kommnen Fluß gekommen, oder hat eine beträchtli-che Veränderung gelitten; sie sind blos etwas löche-richter geworden, welches wahrscheinlich dem Heraus-schweißen eines Theils von dem Bley und einem un-vollkommnen Flüßigwerden oder Erweichen der Massezuzuschreiben ist. Die unmittelbare Berührung derBrennmaterie, welche durch die Blasbälge ist ange- 'trieben worden, hat einige dieser Vermischungen nochzum Fluß gebracht, nachdem selbe im Tiegel beyheftigem Feuer nicht mehr konnten geschmolzen wer-den : Auf diese Weift sind die Metallkügelchen etwas

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