Band 
Des ersten Theils zweyter Band.
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426
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4-6 Historie der Platins.

säffev und Geräthschaften zum Gebrauch -er chymu-scheu Werkstätte und der Küche, und beynahe zu allenArbeiten des Schlossers könnte angewendet werden. „Er merket an, daß die Platina zu diesen Absichten ei«ue fürtrestiche Materie seyn würde, „weil die lebhafteund glänzende Politur derselben niemal durch keineArt von Roste ausgelöschet oder verdunkelt wird, undsie nicht nur der Wirkung der Lust, de§ Wassers ^deö Feuers, der Säuren, und der räuberischen Me-talle» eben sowol als das reinste Gold widerstehet, son-dern mit diesen bewunderungswürdigen Eigenschafteneine noch weit schätzbarere vereinigt, welche dem Gol«-e abgehet, nämlich die Stärke und Härte des Ei-sens.» Bey meinen Experimenten sind die kupellir-ten Kuchen, beedes mit Bley und Wismuth, be-trächtlich härter ausgefallen, als feines Gold oderSilber, aber dennoch weicher als das Eisen: DieHärte welche denselben hier beygelegt wird, scheinetaus den (Blatts. 408.) erzehlten Versuch an eine»Präcipitat von Platina abgenommen zu seyn.

Achter