Achter Abschnitt.
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in Form eines Kreuzes geschnittnen Eisenblech be-stünde, das in einem eisernen Mörser umgetriebenward: Das Blech war beynahe nach der Rundungdes Bodens von dem Mörser überfich gebogen, undzwischen zweyen von den Enden war ein Stück Holzbefestigt, derweil die übrigen zwey frey stunden, undsich vermög ihrer Federkraft nach der Form des Tie-gels biegen konnten: In das Holzstück ward das eineEnd einer aufrechtstehenden Spindel eingepaßt, undda diese vermittelst eines Queerhoizes in der Mitte desTiegels gehalten, und vermittelst eines kleinen obenaufgelegten, bald grösser» bald geringern Gewichts nie-dergedrückt ward, so hat man demselben, mit einemRad und einer Rolle, ohne Mühe eine schnelle Bbwegung mittheilen können. Nach beständiger Bewbgung in dieser Maschine, unter wiederholtem Zumes-sen von Wasser, für sieben oder acht Tage lang, hatendlich das Amalgam« ein Helles und gleichförmigesAussetzn gewonnen, und hat sich das Quecksilbervon demselben ruhig abdünsten lassen. Nachdem al-les Quecksilber verrauchet gewesen, ist ein dunkelgrauesPulver zurückgeblieben, worvon sich nach gehörigerUntersuchung gezeiget, daß es Platina sey, mit ei-ner sehr geringen Beymischung von Bley. Dennals ein Theil des Pulvers mit Scheidwasser ist di-geriret worden, so hat sich eine geringe Portiondesselben aufgelöset, und die Auflösung ist andersnichts gewesen, als eine blosse Bleysolution: Der un-aufgelösete Theil, welcher nunmehr eine dunkle Pur-purfarbe erhalten hatte, ist größten Theils von Kö.
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