Band 
Des ersten Theils zweyter Band.
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516
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5i6 Anhang.

Hr. Moor hat mit gemeinen Holzkohlen die nämli-chen Farben erhalten/ als mit denjenigen, welchehier als mit vorzüglichern Eigenschaften und grössererWirksamkeit begäbet, angerühmet werden: Es istwahrscheinlich, daß alle Verschiedenheiten einzig darin»bestehen, daß sie eine grössere oder geringere Quanti-tät von brennbarer Materie enthalten, so daß manvon der einen Art eine etwas grössere Portion nöthighaben -örfte, als von der andern, um bey demGlase vollkommen den nämlichen Grad der Farbedarzustellen. Auch scheinet die Müdigkeit oder Leichl-flüßigkeit der Glasfritte kein nothwendiger Umstandzu seyn: denn mein Freund versichert mich , er habemit Kohlen dergleichen Glaser gefarbet, welche sostrengflüßig gewesen, daß sie von den Glasbläsernnicht hätten können verarbeitet werden, da hingegenalle oben angezeigte Compositione» viel eher zu weichfind, als daß sie zum Verarbeiten im Grossen taug-lich wären.

I. Blatts. Z7i. Verwandlung des grünenGlases in porcelan.

Verschiedene haben sich beklagt, es habe ihnen,bey Wiederholung dieses Versuchs, mit der Verwand-lung durchaus nicht gelingen wollen; und in der Thathat sich bey genauerer Untersuchung gefunden, daß ei-niche Sorten von grünem Glase für diese Operationuntauglich seyen. Das grüne Glas wird hauptsäch-lich