Band 
Des ersten Theils zweyter Band.
Seite
515
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Anhang.

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daß die glinzernde Kohle , welche nach der- Reetiß-cation der dicken, empyrevmakischen animalischen Oelein der Retorte zurückbleibe, unter dieser Art vonZubereitungen eine der wirksamsten seye, indem die-selbe gleichsam den gewichtigsten Theil von der brenn-baren Materie des Oels ausmacht, und an Farbesehr reich seye; daß diese Zubereitung, zu Pulvergestoßen, und denn in verschloßnem Gefäße nochmalsein wenig gebrannt, zu dem Glas - farben fürtrestichtauge, und nach Verhältniß ihrer Quantität, gelbe,branne, röthliche oder schwärzliche Farben hervor-bringe ; daß die Fritte nicht sonderlich strengflüßigseyn dörfe, weil sonst die färbende Materie von demFeuer zerstöret werde, ehe das Glas zum Schmelzenkomme; und daß er nachfolgende Composttionembey-nahe am besten gefunden habe, nämlich, Sand2 Theile, Alkali z Theile; oder Sand 2, Alkali z,kalcinirter Borax i; oder Sand 2, Alkali 2, kalci-nirter Borax i: Daß ungeachtet der Salpeter'zugelben Glasflüssen selten oder doch nur sehr sparsamgebraucht werde, weil er die färbende Substanz all-zusehr verflüchtige; so seye doch hier eine gewisse Pro-portion desselben, welche sich am füglichsten durchVersuche ausmachen lasse, sehr nothwendig, denn oh-ne dieses pflege die concentrirte Farbmaterie das Glasgemeinlich allzudunkel zu machen, und demselben sogareine trübe pechartige Schwärze mitzutheilen.

Man darf nicht ohne Grund in Zweifel ziehen,ob bey dem Erfolge von dem Gebrauch verschiedenerKohlen ein wesentlicher Unterschied entstehe; dennKk 2 Hr.