Band 
Des ersten Theils zweyter Band.
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Anhang.

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Sie Retorte auf so viel Sand setzt, als erfordertwird dieselbe feste tu erhalten, auf einer Sandkapelle,die sich in einem hierzu tauglichen Ofen befindet;über das Salz muß man dreymal so schwer von ei-nem starken rauchenden Salpetergeist giessen, mitSorgfalt den Dämpfen nicht zu nahe zu kommen;dann alsebald einen grossen Rectpienten vorlegen, inwelchen man etwas Wasser gegossen hat um die Ver-dickn» g der Dünste dardurch zu befördern; die De-stillation setzt man unter ganz langsam verstärktemFeuer so lang fort, bis endlich der Bode der Re-torte bis zum Rothglüen gebracht wird. Die Salz-säure geht zugleich mit einer Portion von dem Sal-petergeist in die Vorlage hinüber: und das Alkalides Meersalzes bleibt mit dem Ueberrest -es Salpe-tersäuren in der Retorte zurück. Die Masse vonSalz muß man mit destillmem, oder reinem Regen-wasser austösen, und aus der Retorte auswaschen, dieSomtion durchseihen, mit mäßiger Hitze lassen ab-rauchen, bis auf der Oberfläche ein Häutchen erschei-net, und dann in die Kälte bringen: Das Salzschießt in kubische, oder vielmehr rautenförmige Kri-stallen an, welche gemeinlich sich in Drusen oderKlumpen zusammenhängen.

Herr Marggraf hat bey seiner Abhandlungvon der besten Art, das alkalische Wesendes gemeinen Salzes zu scheiden gefunden,-aß zween Theile von dem rauchenden Geist des Sal-peters, welcher so stark ist, daß er reines olcum«ar^optrMorum angenbkcklich entzündet, j» eine«