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Theil von gereinigtem Kochsalz hinlänglich ftye;aber von dem schwachem Salpetergcist, den mansonst Scheidwasser nennt, will er, daß man achtmalso viel nehmen soll, als von dem Salz. Er sagt,die mit dem rauchenden Geist erhaltene Kristalle(denn mit Scheidwasser scheint er den Versuch wirk-lich nicht angestellt zu haben) seyn ein reiner kubi-scher Salpeter gewesen , welcher auf einer brennen-den Kohle deflagrirel sey, ohne zu knistern, undnicht die geringste Beymischung von Kochsalz enthal-ten habe. Verschiedene haben vorgegeben, daß ob-schon man sich eines ziemlich starken Salpetergeistsin m-ehr als doppelter Quantität des Salzes, demGewicht nach genommen, zu der Destillation bedie-net habe, so sey gleichwol der Ueberblieb in der Re-torte nach der Destillation hauptsächlich noch ausKochsalz bestanden, und nur eine geringe Portionvon cubischem Salpeter mit uutergemischt gewesen.Was für einer Ursache das Mislingen dieses Pro-cesses müsse zugeschrieben werden, kann ich nachmeinen wenigen hierüber angestellten Versuchen nichtbestimmen. Vielleicht ist es eine Nothwendigkeit,daß man sich eines sehr starken Salpetergcists bediene,denn eine concentrirte Säure kaun svwvl Decompofi-tionen als Auflösungen zuwegebringen, welche dienämliche Säure, in einem dilnirten Zustande, §ubewirken nicht vermögend ist.
li, Cubischer Salpeter laßt sich auch bereitenbey dem Proceß, da man das Silber in ein soge-nanntes Hornstlber (1.ur>3 corncs) verwandelt,