Band 
Erster Theil.
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in der Röm. Republik. l. Buch. Z9

Theile abgetheilet: in die alten, die zur Be-swützung der Stadt zn Hanse verbleiben;und in die jungen, aus denen man die Le-gionen errichtete, die zu Felde gehen sollten.Diese Classen machten zusammen hundert unddrey und neunzig Centurien aus, deren jedevon einer« Hanptmaiin angeführet ward,der durch seine Dapferkeit von den übrigenunterschieden war.

Nachdem Seroius diesen Unterscheid un-ter den Bürgern einer gleichen Republik festgestellet hatte, machte er dte Anordnung,das Volk Centurienweise zu versammle«;so oft es darum zu thun seyn würde, obrig-keitliche Personen zu erwählen, Gesetze zugeben, den Krieg anzukündigen, oder dieFehler zu untersuchen, die wider den Staat,oder die Rechte eines jeden Stands began-gen worden. Die Versammlung sollte aus-ser der Stadt, und im Gefilde des Marsgehalten werden. Der Fürst, oder die höch-ste obrigkeitliche Person rüste diese Versamm-lungen eben sowol als jene zusammen, dadas Volk durch die Curien versammlet ward.Und der Anfang zu den Berathschlaqungenward daselbst nicht eher gemacht, als bisnian den Willen der Götter aus dem Einge-weide der Thiere erforschet hatte; welchesdenn das Ansehen des Prinzen, und desAdels, (der mit den vornehmsten Aemterndes Priesterthnms bekleidet war ) gewaltigvermehrete. Ferner ward man annoch eins,iiiskünftiqe die Stimmen nach der Anzahlder Centurien etnznsammlen, anstatt daß

StaatSlistdes Ler,vms, dasVslkvsnder Regie,runa aus-ruftvüesi-stv.

Unter-scheid derBersain-lungendurchCurien,und durchCemuuen.