Im Jahr«ach Erb.berStabt,
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-s Geschichte der Staatsveränderuringen
Stadt, oder zu ihren Fahnen zurük zu keh-ren. Doch dieser Schritt, der allzizuge-schwind, und in der ersten Hitze der Enmpö-rung gethan ward, dienete zu nichts i wei-ter, als den Uebermuth der Soldoatenbekannter zu machen. Die Gesanndtenwurden mit Schimpf abgewiesen, und) be-kamen keine andere Antwort, als diese: DiePatricier würden nun bald erfahren, - mitwas für Feinden sie zu thun hätten.
Die Rükkunft dieser Abgeordneten ver-mehrte die Bestürzung in der Stadt. Diebeyden Bürgermeister, (deren Amt zimr r En-de lief) ließen eine Versammlung zur Er-wahlung ihrer Nachfolger kund mcaächen.Allein niemand that sich in so verdrießlilichenZeitkäufen hervor, um diese Würde zm l ver-langen. Viele schlugen dieselbe sogair e ab.Endlich zwang man die beyden StadtriMter,den posthumius Lominius, und den (-^pu-rius Caßius Discellinus, diese Würde e all-zunehmen. Der Rath machte, daißß dieStimmen auf sie fielen, weil sie sowoll l demAdel, als dem Volk angenehm waren;, vor-nemlich Caßius, welcher beyden Theilen! ! stetsmit vieler Geschiklicbkeit begegnet war.
Die ersten Bemühungen dieser beyden.ZBür-germeister waren, den Rath zu versaminmlen,und sich über diejenigen Mittel zu bercnttthen,die man vor die leichtesten lind gescthywin-desten erachten würde, den Frieden unckddteEintracht zwischen den verschiedene»! stän-den des Staats wiederum herzustellen..