Band 
Erster Theil.
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inderRöm. )>epudlik. I-Luch. uz

demselben durch neue Anordnungen abzuhel-fen. Allein es komme seiner Gerechtigkeitnicht minder;», diejenigen, die durch eineklnae Aufführung die Hülfe der Republikverdieneten, von andern zu unterscheiden,welche allein durch ihre Trägheit und Unmäs-sigkcit tu die Armuth verfallen seyen. Auf-rührer , die einzig und allein damit umgien-gen, die Zwistigkeiten zwischen dem Rathund dem Volk zu unterhalten, seyen nichtwerth, daß mau ihnen wuter einige Gnadeerzeige; lind die Republik würde sogar vie-les gewinnen, we>?. sie solche Bürger ver-lieren würde.

T. Largius wollte seine Rede, (aus wel- Sicinü- ?eher in der That mehr Aufrichtigkeit, als llöretve-»Klugheit hervorleuchtete, und die sich schlechtzu den gegenwärtigen Umständen schikte) Redefortsetzen; als Summe, (der durch dasje-nige , was jener in Ansehung der Häupter derEmpörung gesagt hatte, zum Zorn gereitzetworden) seine Rede plötzlich unterbrach,und das Volk mit diesen Worten anredete:

«Ihr sehet, meine Gefährten! aus den tro-„tzigen Worten dieses Patriciers, was ihr„von seiner Unterhandlung zu hoffen habet,

„und was zu )lom auf euch wartet, wenn„der Rath euch einmal wieder unter seine„Gewalt bekommen kau;,, und indem ersich unversehens zu den Abgeordneten um-wandte, sagte er zu denselben: ..Traget ganz„kürzlich, und ohne Umschweif die Bedin-gungen vor, die man uns anerbietet, da-

1. Theil. H »mit