Band 
Erster Theil.
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n4 Geschichte der Staatsveränderurgm

„mit wir wieder zurükkehren; oder verlasset„eilends ein Lager, in welchem man nichtgeneigt ist, euch länger zu dulden...

Stede des Menenius, welcher wol sah, daß derglei-

Menemus chen Erläuterungen zu nichts weiter dlene-

«grippa. jbtt, als die Gemüther zu erbittern, nahmhierauf das Wort; und indem er auch sei-nes Orts die ganze Versammlung anredete,stellete er dem Volk vor: sie seyen nicht al-lein um der Ursach willen in das Lager ge-kommen , damit ße die Aufführung des Rathsrechtfertigen möchten. Diese weisen Rich-ter, die stets aufmerksam auf das gemeineBeste seyen, haben mit vieler Sorgfalt dieunglüklichcn Ursachen ihres Zwists unter-suchet ; und haben gefunden, daß die äusser-ste Armuth der Dürgcr, und die Härte ih-rer Gläubiger die wahre Quelle derselbenseyen. Damit sie nun denselben auf einmalabhelfen möchten, haben sie durch einen ein-stimmigen Schluß, (vermöge der höchstenGewalt, die ihnen anvertrauet worden) be-schlossen, alle Verbindungen aufzuheben, unddie armen Bürger von ihren Schulden freyzu sprechen. Was aber diejenigen betreffe,die man in der Folgezeit machet! könnte, sowerde, vermittelst einer neuen Anordnung,(die zwischen dem Rath und dem Volk wer-de gemacht, und verabredet werden) vordieselben Vorsehung gethan werden. DieseAnordnung werde man hernachmals in einRathserkänntnisi verwandeln, das die Krafteines Gesetzes haben würde. Endlich erbö-