Band 
Erster Theil.
Seite
209
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I4O Geschichte der Staatsveränderungen

„ehemaliaen Rechte wieder, und lösche fo-,Lar die Merkmale der letzten Aufruhr aus.,Marnm sollte ich auf dem Platze und an„der Spitze des Volks obriakeitliche Perso-nen seheii, die unsern Vatern unbekanntT-Livius, „waren, welche gleichsam zwo verschiedeneD. r- „Republiken innerhalb den Mauern der glei-sen Stadt errichten? Sollte ich zugeben,„daß ein Siemens und ein Brutus mit al-„ler Herrschsucht in Rom regieren, der ich„nicht einmal die Könige daselbst dulden„konnte? Sollte ich gezwungen seyn, die„Zunftmeister stets mit Forcht anzusehen,„die ihre Macht einzig und allein unserer„Schwachheit zu danken haben? Nein!„Laßt uns diesen Schimpf nicht länger ruhig„vertragen; und laßt uns unsern Bürger-„meistcrn jene rechtmäßige Gewalt wieder„geben, die sie über alles, was den NamenT. Livius, „Römer führet, besitzen sollen. Wenn Gi-D.i.B.r. „cmius damit nicht zufrieden ist, so kan er„sich zum zweyten Male, nebst jenen Rebel-len, die feinen Uebermuth nähren, und sei-„ne Tyranney unterstützen, fortbegeben. Der„Weg zum heiligen Berge steht ihnen„noch allezeit offen. Wir bedürfen keine an-„dere, als unterwürfige und friedsame Bür-„ger. Und es wäre noch besser, gar keine„Unterthanen zu haben, als die Regierung„und die Würden des Staats mit einem nie-derträchtigen Haufen zu theilen.,,

Folgen Die ältesten Rathsherren, vornehmlichdreier Re, diejenigen, welche die Vereinigung wiederzn

Stande