RathSher.ren, Pe»dar».
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Avviu»,wider dieZunftinei.ster.
i6r Geschichte der Staatsveränderungen
rechteste war. Von dieser so ehrerbietigenWeise seine Meinung zusagen/ ists gekom-men, daß diese Rathsherren pedariigenen-net worden; weil man ihre Meinung al-lein aus der Parthey, zu.welcher sie sich ge-leiteten, erkennen konnte. Man sagte auchgemeiniglich, daß eine solche Meinung einemKopfe ohne Zunge ähnlich sey.
Der ganze Rath erwartete, (allein ausganz unterschiedenen Bewegungsgründen,die einen mit Ungedult, die andern mit Un-ruhe i was die Meinung des Appius Clau-dius seyn würde. Dieser, (als die Ord-nung an ihn gekommen war, seine Meinungzu eröfnen) sagte: „Beschriebene Vater! ihr«wisset, daß ich mich seit langer Zeit, und«zwar oft ganz allein, der Gewohnheit, dem«Volk alle seine Anfoderunaen allzuleicht zu-zugestehen, widersetzet habe. Ich weiß„nicht, ob ich euch durch die traurigen Vor-„hersagungen, die ich aus der Vereinigung«herleitete, welche man euch mit diesen ab-trünnigen Bürgern der Republik vorschlug,„nicht sehr beschwerlich worden bin. Doch«der Erfolg hat meinen gerechten Argwohn«nur allzusehr gerechtfertigt. Man gebrau-«chet nunmehr denjenigen Theil der höchsten«Gewalt wider euch, den ihr Aufrührern„überlassen habt. Das Volk strafet euch«mit enern eigenen Gutthaten, und es wen-„det enere Gunstbezengungen dazu an, um«euere Macht und euer Ansehen zu stürzen.«Es ist vergebens, daß ihr die Gefahr vor
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