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[Band 2]
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Erklàrung der Runstwôrtcr. rc. xi

Erktârung der Kunstwêrrer rc. rc.

ent hiesi ehedem -ie niederlándischeKunstler-GeftlSschaft zu Rom, welchejedem neuen Mitglied eineil Beynamenauflegte, den man Bentname nennte,Siehe die Artickel Aescanins und Gil-denaisel. L. Z'.

Bettstatt von Silber S. den Ar-tickel Ioh. Bartermann. Z.

Bildliauer-Kunst; fur deren Er-finder wird Dibutades gehalten. L.

Copie, theurer bezahlt als das Origi-nal. Siehe M. Abel. Z.

Cristalle ru schmelzen und zu giesisen, soli B. T. Vontalenti erfunden ha-ben. Z.

Critiken (unzeitige), sind derKunstschádlich ; siehe den Artickel Pauditz undPerinoser. L.

Diamanten zu schneiden. Siehedie Artickel Cl. Birago, G. Hoesier undI. Trezzo. L.

E^elsteinschneiden, eine schwereKunst.S. den Artick. Jae. Tagliacorne.L.

^ Edelireine (geschnitteile) in ge-fárbtem Glase naehzuahmen. S. den Ar-tickel. F. Vicecomite Z.

Farben, reinlich zu tractire». S.den Arlickel. L. Seiarpeltoni. Z.

Farben, welche Steine durchdringen.S. Jae. Bailly. L.

-(mit) Historien , Portraite rc. zu

drucken, soll einer Ramens Lostmann um1626. erfunden haben. J. Christoph leBlond brachte diese Kunst zur Vokkoin-mcnheit. Z.

Figuren (sitzende) wurden zucrstvonThomas Masaccio gemahlt. L.

Ftlttdarnente der Gebàuden aufsumpfigten Boden. Siehe den ArtickelChcrsiphron. L.

Gebâude , in der freyen Lust auf-rechtzn erhalten. S. den Artickel B.d'Aleffandro.

Gêtnâylde (alte) von schadhaftenTafeln, Mauren und Tuchern abzulôsen,und auf frische Tâcher uberzutragen. S.die Artickel Picault und Alex. Simone. L.

Gcmâhlde auszubutzeu ist meistensschádlich. S. den Artickel Aug. Veraci-ni. Z.

-eludorische, derselben Ersinderist

Montpetit. L.

-von klein gehackter gefárbter Seide,

erfand Catarani. Z.

Geschmack, in der Mahlerey isth 2 verán-