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[Band 2]
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Chevhleaunnd le vieux zwey franzvsischeMahler, von wclcben der Ictztere aus Lan,gue-oc gcburlig war, werden von le ComteT. p 169 unter djejenige Kûystler gezâh,let, welche 11m 1670. zu Ronr gearbeirethabm.

Chevotet(Joh. Michael)ein Baumeisteriu Paris 1760. Die Lanbhâustr und Gâr-ten zu Arnouville und Champlatreux in dmGegenden von Paris wurden unter seiurrAufstcht geziert. Environs de Pans.

Chiari ( Iostphus ) l. nlt. naa, begrabenl. Sein Bruders-Sohn Carolus lernte de»ihm die Kunst. Thomas Eviari mahlte andem Gewôib der Eapelle Rosplalivsi. in derKirche S. Francesto à Ripa zu Rdm einigeOvalstàcke auf nassen Kalk. Titi.

Chiavena ( Jacobns ) l. 2. nach Gold-schinied i- und Edelsteinschneider — l. 4. nachsieht l. dicser Ki'instler starb an der Pest,welche um 1650. sein Vaterland verwàstele.Siehe Ven Artickel Michael Castrucci.

ChiavisteUi- (. Iacàis ) anstatt dièsesArrickels I. gebohren zu Florenz 1621. Lerntebey Fabricius Bolchi und besuchte dieSchu-1 e des Baccio del Bianco. Darauf studirteer nach A. M. Colonna und den destcn Ar-ch'.teclur- Mahlern zu Bologna ; arbeiteltauch in Gestllsthaft des Andréas Ctstri ci-nés Archltectur » nnd Grotesque. Mahlers mFresco-Fardeiu Von scinen vortreflichenWerken findet man in den GrotzherzoglichewPallástm, in verschiedenen Kirche» semerGedurtsstadt und in derstlben Gebiete. Erstarb 1698. nnd wurde in der Kirche S.Félix auf dem Play zu Florenz. begraben-Mus Fior. T. 4- p- G.

Chierini (Ioh.Dominic.). Siehe CerriniL.

Chignoli ( Hieronymus ). Siehe Anhaug.

Chilian ( Lucas ). Siehe Kilian. L-

Chiocca ( Hieronymus ). Siehe Ciocca. L.

Chiocin. Siehe Cochin.

Chrozotto, crn Beyname Antons Mari,ncttíi. 3.

Chririllo (Prolasius) l. 7: nach Heimkonftl. Er ledce mn 1460.

Chisi Siche Ghlgi.

Chlvizzano. Siehe den Artickel Bar,tholomaus Ciuninr Z.

Chodowiccki (D. ). Siehe den Artì-

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ckel Falbe. Z. Er ist auch in dem Ver,zejchnis der Kupftrstccher zn suchen.

Christ ( Ioh. Fridericus ) gedohren zu Co-burg 1701. ward Prostssor der Dichckunstzu Leipzig. Er àbte sich M Kupscretzen, undvrachte eine betrâcbkliche Sammlung voaalten, besouders deustchen Kupferstichen zu,sammen, welche ihm den Anlas verschafftendie Monogramata ber Mahler, Kupftcstr-cher, rc. zu sammclu, und mit Auslegunqendurch den Drnck bckaunt zu machen. Erstarb 1756. Unter stinen hinterlaffènenSchristen soll sich eine Gefchichte der neuernMahlerey befinden.

Christ ( Iostphus ) ein Mahler zu Auq-spurg , gebohren 1728. Er arbeitete in Oel-farben und aufnastèn Kalk, zeichnete auch vielessûr die dasiqe Verleger. Von Stett. >o. Brief.

Christofano l. i. nach Lologna l. lerntebey Franco, er —

Christofano ( Fabius) l. r. anff. aus l. vo»Palestrina in — l. 2. nach Noml. um 1630 —I- nach Sohn l. veirus vaulus.

Christophle (Iostphus) t. 9. anstatt um— 17 ço, l. 1748.

Anstatt Ciamfarini l. Ciamfanini ( Be-nedictus)

Cianferli ( Iostphus ) l. 6. nach konntel. Er lebte um 1^90^

Ciapino. Siehe den Artickel AntoniusCarota. A

Ciarpi ( Bartholomâus ) l. a. nach Flo-renz 1. UM 1610.

Cibber ( Gabriel ). Siehe Gibbons. L.

Cibo ( Christophorus ). Siehe den Arti-ckel Marcus Agrato.

Ctccolino ( Ludovicus ) sollte heissen Ci-goli. Siehe Cardi. L.

Cicilia; ein Bildhauer zu Fiesole; arbef-teteum 1520. zu Florenz, allwo man in berKirche S. Giacomo in Campo Corbolinidas Grabmahl des Rikters Ludwlg Torna-buoni von stiner Hand siehet: an demstlbenwird das adeliche Wappen in einem PferdS,kopfe, als etwas besonderes anqemerkt, wo-mil Cicilia vermuthlich Hat anzeitzen wollcn,datz die Anlikeii ihre Schilde anfanglich von^der Gestalte der Pftrdskôpfen entlehnt haben.Bottan T- 2. p. 160. Einige halte» ihn fûrdm Angélus Sicilianv.

I r Cicilia»