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zanze Lebens - Zeit i» Italien, vornemlichaber zu Rom, >vo er auch vermuthlich ge-slorbcn ist. «Liche den Artickel Anlonius Cvr-dien. Z.—SeineBrûder, Georgius Lau-renrius, Daniel und Ioh. GeorgiusGaap, waren auch in dieftc Gallung Ar-beit, «Ilctn in geringerm Grade, berûbmt.Georg. Laurent, stard in semer Geburtssratt1707. im 8i. Iahr seines Altérs. Danielsetzie fich;u Regenspurg, und Ioh. Georg-lied in Augspurg, wo er 170;. stard. Ge.orgius Laurenlius Gaap, Ioh. GeorgsSovn, war, so wie sein Baker, etn vor-treflicher Kûnstler in getriebner Arbcit, undverfertigte nach Riedingcrs Zeichnungen diemcisten Pftrde an den Wandleuchtern fur denkôniglichen Hof zu Berlin. Er stard 174?.im 76. Iahr seines Altérs. Sein SohnLaurenlius iviirde vornemlich in kleiner A r»beit aufDoftn, Ltcckknôvftn:c. fthr dcrûhmt.Von Skelten 8- und 9. Brief.
Gabbiani (Antonius Dominicus) l. 1?.nach Er halte l. 1^26. — l. 16. nach sal-ien l. <Lei» Schûler Ignatius HenricusHugforl besatz eine Sammlung von hundertHandrissen dièses seines Lehrmeisters, welcheer 1762. zu Rom in Kupftr bringen lietz;er deschried auch das Leben dicses Kûnstlers.
Gabbiani (Ioh. Caietanlis) seines Ohcimsdes obbemeldten Ant. Dom. Schûler; mahl-1 e eine grosse Menge Portraike in £M . undPastel-Farben. Man stehel auch von lhmein Altarblatt in der Capelle Capponi, derKirche znm H. Geist. Er fuhrle en, ansge-latznes lûderliches Leben , und brachte in kur-zer Zeit die betràchtliche Erbschaft seinesOheims durch, worauf er in grôster Armulhin blûhendem Aller stard. Hugforl p. 69.
Gabella (anst. Iacobus l. Ioftphus).
Gabier ( Ioh. Iacobus ) eiu Kupftrste.cher von Augspurg ; brachle 1642. dieSchlachtdey Lûtzen in sehr grossem Formai zu Leip-zig in Kupftr. vo» Stetten Vil. Bries. AngleichcM Ort sûhrt dieser Schriflstelter Cbri.stoph Gretler und Paulus Gôtttch, zweygeschickre Kupftrstecher zu Augspurg, an,welche aber nicht sehr bekannt find.
Gaboiiuo (Laurenlius). SieheKarbieri.L.
Gabriel (Iacobus) l. 17. nach àorclternl. Nach ftinen Zetchnungen und Mvoellen
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wurden der Platz Ludwig deS XV. und dieKriegs - Schule zu Paris erbauet. Der er.stre ivird von dem Abt Laugier in seine»Beobachlungen ûber die Baukunst, verschied-ncr Fehler beschuldigt.
Gabrieli (Ioh. Camiklus) ein Mahler zuRom; lernke bey Peter Berelini, und wurdeein Lehrmeister Franc, und Ios Mar. Mi-lans
Gaddi (Gaddo) l. 9. anst. Franciscus l.Iacobus.
Gaddi ( Taddeus ) l. 4. nach Giotto l.seinem Taufpalhe.
Gadi (Franciscus) des Bictorins BigariSchûler, ein Mahler zu Bologna 17)0.Bon sciner Hand findel man in der Bivlio-theck des Serviren-Klosterâ die Bildnisse derberûhmlesten Bologneftr dicses Orbeno, undin ber Capelle Canobi der Kirche deU An-nunziata, das Bile des H. Petrus Regolato.Aicoio.
Gadsdon ( Isaac). Siehe den ArtickelBatty' L-mgley.
Gaebou z Antonius). SieheGoebouw. L.
Gaeien (Alerander van). Siehe Anhang.
Gaertner (Aiìdreas) Chursàchstfcher Hof-Modellmelster und Mechalucics zu Dresde».Er war, besondero in der Baukunst, einerder grosten Kûnstler in Deiilschland, undlebte um 1740. Matthâus Gaertner waruni den Aufaug des XVlll. IahrhnnderlsChurfàchsischer Ober- Landbaumeissr.
Gaela (huoovicns) em Biume>stw zuRom,wuroe schon in ftnher Iugend von M- A.Bonaroli zum Auffther ûber oie Aroeiter derS- Peters Kirche bestellt. Vasari.
Gaelano (Franciscus) 1.6. nach kail l.Dieser Kûnstler l-bte um die Mitte des XVll.Jahrhunberts.
Gafar (Melchior). Siehe Cassa. L.
Gagini (Ioh. Franciscus) ein Mahlervon Como; aebeilele zu Brescia, atlwomanin den Kirchen S. Clara und S. Franciftcus von ftinen historîschcn Werkenin Fresco,Farben stehet. Pitture rc. di Brescia.
Gagliardt ( B.rnhardtnus ) I- 5. nachwuroe l. Man findel aber auch verschiednevon ftinen Wcrken in de» Kirchen zu Rom.
Gaglrardi ( Philippus ) ein Baum isterund Mahler zu Rom um 1660. Er besorg-
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