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Fe

fritte fine Tvchler, die gleichfalls eme ge«schickke Mignalur-Mahleri» war. vonSlel-ten, welcher in dem Vil. Brief seiner, Aug-spurgischeu Geschichten von diesem KánstlerNachricht giebct, gedenkl zugleich eines CarlHerzog mid Hans Rarg diein gleicherKunstbrkannc warcn.

Froppa (Ambrossus). Siehe Foppa. L.

Frutti ( de i ) ein Behuame des Peler PaulGobbo. L.

Fr^ , em englândischer Portrait. Mahleri» MinicUur-und in Oel-Farben ; arbeiteteauch in schwarzkunst , und diesere wurde inAnsehung der Feuiheit,, Reinlichkeil mid Kraftallen andern vorgezogem, und von feinen Lan-desleuten in ungewôhmlich hohem Preis be-zahll. Man bedaurre auch deswegen ftmen1762. zu Lon^dou ersolgten fcûhzeitigen Todungemein. séchs uiibekannle Frauenzim-mer-Kopfe, und sein ciguës Biidnitz, allein naturilchcr Grosse, haben ihn vornemlichberûbmt gemacht. Wcil abcr dasPorlrail-mahlen ihm mehr einbrachte, so lietz er die,se Arbeil liegen. Bibliotheck ber schône» Wlf-senschasteu T- 1°. p. 521.

Frynk (Lie). Siehe Hans Liefrink. Z.

Fuccio l. s. nach Astis l. Er arbalèteauch an vcrfchiedenen ôffentlichen Gebâudendes Kviiiqreichs Neapel.

Fuchs (H.) Siehe den Artickel Medail.leurs. Z.

Fucina (Andréas). Siehe Ant. Alignini.Z.

Fuga ( Ferdinandus ) war unler den Re.gierungen Clemens des Xll. und Venediclusdes XlV. pàbftllcher Baumeister, unler bessenAufstchl und nach feinen Zeichuungenssehr vielevffentliche Gebàude der Stadt Rom theilSneu aufgefûhrt, theils ausgebesserl wurden.Tili.

Fuller, ein englândischer Portraitmahler,wird fur des Johann Riley Lehrmeister ge»halten. Man siehet auch auf dem Theatroanakomico zu Orforl verfchiedne Gemâhldevon seiner Hand, welche die Muscul» desmenfchlichen Côrperâ sehr natt'irlich vorstel-len. UffenbachT. p. nz.

Fulter ( Ioh. Hiulbricus). Siehe Hurd,ter. L.

Fulvius (Sebastianus). Siehe Folli. L."FmiNt (Franciscus) l. 7. nach Corsini l.

Fu

in.Rom^ Der Charàr seiner Kôpfe istschôn. Seine Mittcllinten siud stark, undstine Schatten schwar;.

Furini ( Philippus ) l. 4. nach portraitmahlen l. Er florirle um 16;o.

Furli. Siehe Forli. L.

Furnio (Franciscus) ein Goldschmied undEdelsteinschneider zu Bologna um 1 ;oo. wirdvon Pomponius Gauricus in Ansehung die-ser letztern Kunst mil den besten Meisterndes Allerchums in Vergleichung gesetzet. Manvermuthet, er meyne hredurch ben Fr. Rai-bvlini, genannt Francia. Giulianelli.

Furft (Maqdalena) l. 7- nach aufbrhal.ttn wird l. Nach dem Zedlerischen Lericon,wo fie unler dem Namen Graevin zu suchen,zeiget man auch ein gleiches illuminirteâ.Eremplar von ihrer Hand, in der Ralhs-Bibliokheck zu Leipzig.

Furtendach (Iostphus) gebûrtig von Leut.kirchen, war des Raths und Stadt. Bau-meister zu Ulm, wo er 1667. starb. SeineàrcbitLâura univerfrlis, civilis, navalis ,martialis ; sein ltinerarium, und andre Wer-ke sind zufammen in ellichen Bànden heraus.gekommen.

Fusco (Ferdinandus de) l. nach Iah.ren l. um bcn Anfang des XVIII. Jahr.hunderls.

Fufina ( Andréas ) l. 4. anst. daselbst l.und das Grabmahl des Erzbifchoffs von My«lilene, Daniel Birago in der Kirche dellaPatzione.

Fûstli (Matthias) s. 7. nach beruhmtmachte l. Als er einst die âusserste Bestur»zung recht nalàrlich ausdrûcken wollte, liefer mit blossem Degen in das Nebeuzimmer,wo seine Schiller arbeileten, und that alswollte er sie alle zu schanden hauen, woraufes ihm auch gelungen, datz er ihre Geber»ben sehr genau ausdrûckte Er —

Fuftenberger. Siehe Feistenberger. L.

G.

(Senti ( Bernhardus ) l. 2, nach Harleml. gedohren um i 6 ;o.

Gaap (Adolphus) ein Goldschmied undvortreflicher Kánstler in getriebner Arbeit,war von Augspurg gebûrtig. Arbeilele seineO; ganze