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[Band 2]
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Gerola nennrt] berichtet T- 2. ». 266. Fran«ciscus Albani vabe ihn dey dem Herzog nonMantua als Hosmahler anaedracht. Manfindet in der Kirche S. Bernharlus zu Bo-logna ein Gemâhld von seiner Hand.

Nach Gibbons 1 . Gibson — l. 7. nachverfertiqle >- dieser Knnsiler bauie die S-Martms-Kirche r» ThefildS im Gesthmackeineâ qrieckischen Tempels. Er war einerder bcsten englìsà Baumeisier, und derVerfasser von cinem guten Weck àber dievornehmsie Gebàude in E»!ìlanb. T. Gib-son ein qeschickter Portrait, Mahler ruLondon um i?;o. Man Hat vccschiede.ne Bildnisse in Schwarzkunst die oach sciuenGemáhlden g'machet worden.

Gienalio. Siche Zenaie. L.

Gieri. Siehe Keri. L.

Giesii. Siche Gcsii. L.

Gietleuahen (Joftphus). Siche den Ar-tickel Hub. Goizius. L.

Gtcllio oder Gilee (Claudius). Siehe Ge.lêe. T

Giglio (Dominicus) l.?. nach geriethen i.Er le vte um 1740.

Mgnoure (Antonius Christophorus) einerder ^schicklesten Catun » Fabricante» , vonAugspurg gebàtig; ist ein voctreflichecZeich.ner in Landschaften; von Mechel Hat ver.schiedne dersell-cn in Paris , >vo sich Gig.noure danials aufhielt, in Kupfer gestochen.Um 176ç. war er in Mien. von Stetten10. Bries.

Gildenaisel/ ein Portrait. Mahler, derin seiner Arbeit den Bandyk wvt nachahnr-te, wird von Richardson T. i. p. 64 a»-gefuhrt. Diesin Namen trift ma» sonst nir.gends in der Mahler- Keschjchte an, aus.sert batz er einige Aehnlicdkeit mit dem spot.tischen Bentname eines deutschen Mahlers zuhabe» scheinet, den Houbraken T. r.p. ^7.Num. 89. anfûhrt. Er bekam nemlicd beyseiner Aufnahm in die niederlândlsche Kûnst.ler. Gesellsibast in Rom ben Namen Ezel,und da er sich darûber beschwerte, und umeinen weniger anstôtziaen Beynamen anhielt,auch seine Bitte mit emem ansehniichen VtûckGeld zum Schmaus zu untersiutzen suchte,verânberten sie aus Schalkheu djesc» Namenin Gouderi.EZel. Beyde Schnststelier ver-

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schweigen (vermuthlich aus Bescheidmheit )seinen eigêntlichm Namen rc.

Gilia , eine Mahlerin zu Turin um 176».Sie arbeitete fur den Konig schène leichteBlumen, mit einer reitzenden Colorit , undschônen Gruppen. Elues lhrer Geinàhlbe»wo die Souiìe ihreu Schein aus einen Haufefen Blumen wirft, macht eine vortreflich,Wirkunq. N. 8.

Giliolo ( Hiacyntbus ) l. 6. nach 30»sephs I. Er leble um 1600.

Gillinger. Siehe Willinger. L-

Gillot <C>audiusi l. iz. nach Bupfersti.che l-, Die von Gcrmint auf )8°. Slàckegeschatzt werden. Unter diese zàhlet man dieFabeln des Herrn de la Molle.

Gimer (I.rcvbus). Siehe Grimmer. L.

Gimignano tàdreino da S.) cin Dchâ»ler und Erbe des dcruhmten Philipp Brune»leschi, wird vou Bollari T. r. p. 272. Rem. r.angefuhrt.

Gimignano (Ludovicuê) l. 3. nach Aca»deniicus l. und siarb 1697.

Gmimachi (Carolus) ein Edelinann vonMaltha, ûble sich iu der Baukunst, und er»neucrte auf Begehren des Cardinal Nonodi Cugna, seines Gônners, die Kirche S.Anastafla zu Rom , von welcher er den Ti»tel fuhrte. Titi.

Ginga (Hieronymus). Siche Genqa. L.

Giuo (nach Antoniuo l. und Asioldo di )

Giocondo ( Frà). Siehe I. IucunbusMonstgnore. L.

Gioggi (Bartolus) l. nach 1,20. l.Siehe ben Ariickel Tadd. di Bartolo Gior»gi- 3 -

Giolsino ( Nicolaus ) l. 4. nach vater-stadt i. 3 » einer Capelle der Kirche S. Ma.m in Organis sichct man Fresco Gemâhldrvon ihm, worinnen schône Kôpfe sind.

Gtoli (Hiacynthus). «Liehe Gilioli. L.

Giomo d. i. Hieronymus delGoddoma,ein Bevname des Hier. Paccl>ia.

Gionima (Antomus) ein Mahler von Pa,dua, lernte zu Bologna bey Joseph MariaCrespi, den er unter allen seinen Schûlernam b. sten nachahmte. Er mahlte scho» infrûher Jugend, unter vielen aiwern ôffent.lichen Werken, einen kleine» Saal, der andie Kirche della Mascherella stôtzt, mit <U