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ner kecken Manier und starter Fârbung; indemselben stellte er einige Wunderwerke desH. Dominicus vor. In dem Pallast Ra.nucci zciget man die Geschichte Hammans,als ein sehr schônes Stûck van seiner Hand.Er starb 17)9. Acad. Clem. T. 2. p. 77. G.

Giorgetti (Aulomus) l. a n st. Reyst-ler rc. 1. Man findet auch in der Kirche S-Girolamo dcllaCarità und aufder Engclburgs-Bràcke von seinen Werken, welche alle Pro.den stines vortreflichen Genie zeigen. Erleb,

te um 1670. Tlti.

Giorgi (Taddeus di Bartolo). Den Na.men dicfts Mahlers findet man in dem Ge.sellschasts. Buch der Kûnstler zu Flore»; auf.gezeichnet. Baldinucci Sec. r. p. 30. ver.muthet, er sey des Bartolo Gioggi Sohngeweseu.

Gtorgint (Simon). Siehe den ArtickelAnk. Aligmni. Z.

Giorgro ( Anlonius di ) ein vortrcsiicherCivil-und Kriegs-Baumeister von Settig.nano. Arbeitete anfâuglich zu Flore»; undhernach zu Neapel, wo er bey Kônig Fer.dinand in solchem Ansehen stand, dafi ernicht allein die ôssentlichen Gebàude des Ko-nigreichs besorgte, sonbern auch in den wich-tigsten Staats-Geschàflen gebrauckt, undnach stiiiem Tod um 1470. auf kôniglicheUnkosten mit grosser Pracht begraben wur-de. Siehe Vasari in des Andréas da Fie-sole Lebensbeschrelbung.

Giorgio < Monsû ) ein, vermuthlich ansFrankrelch, gedûrtigcr, Bildhauer; arbeitete;u Bologna, allwo man in der Kirche Ma-donna della Grada ein Crucifix von seinerArbeit findet. Ascoss.

Giosi ( Ambrofius ). Siehe den ArtickelCint. Bernascvni. Z.

Giotto ; l. 17. nach Bewegrmg und l.mit schônen, natûrlich qefalteten Gewàndern— l. nach Regierung i. Giotto wardauch i» viele Slàore Italiens, besonders genNeapel, beruffen, wo er fich sowol durch lu-stige Einfàlle und scharffinniae Reden , alsdurch seine Kunst bey dem Kônig Alphonsusbeliebt zu machen suchte. Er — l. penult.nach zuschreiben l. Unter seinen Schàlernwar emer, der Franciscus di Giotto genenntwurde.

Giovanelli (Boriavevtural von Montrea-le gedûrtlg; erneuerle ce G máhlde, wel.che Hieronymns Mutian in der Kirche S.Maria in Araceli zu Rom verftrtigt halte,aber so, dasi fie ganz nen, und nicht mehrvon des erst:rn Hand zu scyn scheinen. Titi.

Giovanni ( Bernhartinus di E. ) l. 8.nach Markt rc. l. Er lebte um 1600.

Giovanni (Bruno di ). Siehe Anhang.

Giovanni (di) ein Beyname des PeterLianori. L-

Giovanni (Lucas di) ein Bildhauer vonSiena, der um 1370-fiorirte, wird vonBal-dinucci Sec. 2. p. 80. angezogen.

Giovanni (Mallháus di) l. venult. nachcKeschicklichkeit aus l. Uebrigens ist bey die-sem Anlafi anzumerken, datz die Nachrichtenvon diesem berûhmten Werk unterschiedenfind; einige behaupten, die Schatten derFiguren bestehen blos aus qroben in den ivcistsen Marmor mit dem Mcisiel eingegrabnenStrichen, welche mit eincr schwarzcn Farbausgefûllt find, so datz fie grossen Kupftrsti,chen gleià. Hiugegen berichtet der am En-de dièses Artickels angefûhrte Schriststeller,die Schatten bieser Figure» seyen mil mehrund weniger grauem Marmor ansgeleqt. Esist glaublich, des D- Beccafumi Arbeit beste»he auS beyden Gattungen.

Giovannini ^ Carolus César ) l. 8. nachverdienen l. Man findet auch cimge vonseinen ôffenllichen Gemâhldcn in den Kirchenseiner Geburtsstadt.

Giovannini ( anst. Ioh. Maria l. Ja-cobus Mann) l. 12. nach Foiianten l. ZuBologna findet man in den kirchen S. Ni»colô degli Albert und delle Convertite histo-rische Gemâhlde von ihm; zu den letzternverfertiate Anton Roli die Berzierungen.

Giovannino. Siehe Domenico. Z.

Girard ; Oder - Aufseher der Gcbâlidendes ôerzogê von Orléans, desBruders Ludwigdes XIV; ein Thetl tes Lustschlvffes S.Cloudwurde nach seinem Angcben erbaut Manfiehet auch in dem Hôtel de Vic zu Pariseine fchône und wol eingcrichtcle Treppe vonseiner Erfiudung. Fehrner vcrscrtigte er ei-nige Kupferjîiche. Er lebte um 1680. En-virons de Paris.

Gtrardini (Melchior). Siehe Martini. L.

Girar-