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fuhlt. Tin beràbmter Goldarbeittr diesesGeschlechls w-'r von Alîg'vurg gcbûrtig, u n darbeikete im XVIII. Iahryundert zu London.von Sterten y. Brics.
Schocn ( Martiuus ) l. nach Mârtenl. unv die Ilaliencr beissen th» Vonmarti-ito. — ibib. nach Er war I. ein fectnil cdes Lnpert Nust, und — I. u!t. nach S-m-drart rc- I. Barthel Echoen soll MartinsBruder und einKlipstrstecher gewesen seyn.
Schomau. Siehe Schenau.
Schocnfeld (Ioh. Henricns) l. 2. anstattAugspurg — 1619. I. Bibcrach 1609. —J. 13. nncl) Manier l. Er starbzu Augspurg,wo er sich hauShàdlich niederlietz, zwifchen1670. nnd L». Gabriel Ehinger, GeorgAndréas Wolfgang, und Phil. Andréas Ki»lian haben verschiedenes von seine» Arbeilendurch Kupferstiche bekannt gemacbt.
Schook (Henricus) ein geschickter nied-r-làndischer Blumcn -Mahler, l.rnle dicse Kunstbey Ioh. Dav. de Heem, und siorirte um1680. Arqensville.
Schoonedeck (Adrianus) ein Kuvferctzerin Holland, und Schiller des Romain deHooghe, desseir Manier er zwar ziemlichnachahmte, aber «jnen noch schlechlcrn Ge.schmack in der Ze-jchnung akS dicter hatte,welches man unteix andcrn ans des Ludotvi)Smits P ici lira hiquens erschcn kan n. Erarbcircte in Moscai», wo er uin 1714. starb.Sein letztes Werk waren die Kupferstiche zuden Geschicbtcn der Ritter-Ordcn, welchein sclavonischer Sprache daselbsi herauska-men. Mariette Pierres gravées T. 1. p. 309.
Schoor (Iî. vau) ein geschickter Mahlerin Flantern; arbeikete mil einer lieblichenColorit, keckcn Zeichnung, und vorkreflichenComposttion, mcistens fur die Tape;>crer zuAnkwerpem und Brûssel. Er mahlte auchBildcr sûr die Blumen- und Landsch-isten-Mahler, und setzte sich durch sernen Fleitzin gure Gliicks. llmstáude. Dieser Kûvstlerlebte vermuthlich um den Anfang des XVIII.Jahrhunderls. Weyermann T. 3. p. 2?;.Vielleicht ist es Thcodor van der Schuur.
Schor (Ioh. Baulns rc.) l. 10. nachauf-genommen l. Ehriftophorus Schor odcrScor, erneucrle d,e Kirche S. Antonio di
Sc -;i
Padova de Portsghcsi zu Rom, unter derAisssicht des Paul Falcouieri.
Gchouarts. Siehe Sàar;.
Schramm (Anna) eine berûl.mteMahle»riu und Dichlerin in Dan.mark, von wei.cher man in der koniglichen Bibliolheck zuKcppenhagcn die Biltnisse aller dànischenKôniaen mit deygcsctzten Verse» von ihrerArbeit zcigct.
Gchrciber ( Iohannes ) ein Mahler zuFreysingcn; war in allen Kaltungen seinerKunst erfahren, und mahlte uuterschiebcneAitàre mit ihrcn Verzienmgen. Er lebteum 1660; und verwalcete in seinem Baker»land ein anfthnlichcs Amt. Sandrarl T- r.
p. 338.
Schroeter ( Godosredus ) ein beràbmterBanmeister, von ivelchem 1732. die Saal.brûcke zu Weissenfels aufgesûhrr wurde. Io-hannes Schroeter, kayserlicher Hosmahlerund Aufsehcr ûder die GaUerie zu Wim,lebte um 167^, und war des Peter Bran»dcls Lehrineistcr.
Schìrdcrt (Ioh. Wilhelmus) ein geschick-ter Baumeister zu Wien ; machte sich durchAuffuhrung verschiedener kostbarer Pallâstenfur den Kayser und andre Fi'irsten beràhmt.Er wird von Marpcrger angefûhrt.
Schuch (Andréas ). Liehe den ArtickelDav. H-schîer. Z.
Gchudler ( Ioh. Iacobus ) ein in archi,tccilseycn Erfindungcn siunreicher Kûngler zuNàrnberq, von welchem man verschiedeue,fur die Baurnerster fihr nàtzliche und brauch,bare Werke i» dem Weigelischen Verlag fin»det. Er stard 1741. Gelchrte Zeitungem
Schud oder Schult. Siehe Schut-
Schulz (Daniel) ein Portrait-Historien»und Tviermahler von Danzig, arbeikete zuParis. Man sichct auf déni Rathhaus sei-ner Geburcostadt drcy in Lebcnsgrôsse undganzer Statur nach der Natur gemahltePoriraite fo vieler Kènigen in Pohle» vonftiner Hand. In seine» Werken findel maneine grosse Stàrke. Er starb in seinem Va,terland 1686. Brice. G** SLuli, einPortrait-Mahler von Danzig, arbeikete zuBrcsilaii um die Mitte des XVII. Iahrhun,dertS. Ieremias Falk und andre haden viel2» r nach