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[Band 2]
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riach ihm gcstochen. 3- G Sckulz, einPortrait-Mahlcr, arbeitete um 17;°. inLeipzig.

Gchuppen (Iacobusvan> l. 5. nach 17°;.I, tn dcm 74. Iahr seines Allers.

Schul (Cornélius) l. 14. anst. verfiel erl. fàUt sem Coloric — I. nls. nach Des-ccrmps ic l. petrus HenrUi Sàt, einKupferftecher zu Amsterdam, arbcikete um1650. nach G. van den Eeckhouttc.

Schuur (nach Theodorus van der) l.gcnannt Vrientstdap —

Schwaiger (Christophorus) ein Edelstein.schneider; ardeitete (wie man vermulhet) zuAugspurg, und starb nicht lange nach 1600.in dcm 68- Iahr seines Altérs. Er ist durchein, nach Johann vau Ache» durch LucasKilian gestochnes Portrait, welches Domi-nicus Custos herausgab, bckannt: in dem-selben wird er wcgen seiner Geschicklichkeitmit Pyrgoteles verglichen. Giulianelli p.

Schwanevelt ( Hermannus ) l. 2. nach1620. l. zu Woerden —

Schwarz (Christophorus) l. anst. ar-beitete l. Er studirte zu Vcnedig nach Ti«tian. Nach seiner Znrl'lckkunst ardeitete er— l. 12. nach vortreflichl. JnseinenVer-zierungen herrschet ein schr stttsamcr Ge,schmack, und eine wunderwûrdige antiqua-rische Gelehrsamkeit. Seine Kalk - Mahle--reyen sind so zart, dasi sic Oelfarben - Bil-der zu scyn schcinen.

Schwarz ( Hans ) ein Kûnstler zu Aug.spurg um 1500; schnitt sehr artiae Portrai,U wie Medaillen, und in Lebensgrôsse vonHolj. von Stetten 7. Bries LatharinaSchwarz, von Lintorf aeburtiq, eine sehrgnte Kûnstlerin in der Mahlerey, wi-rd indem Muiêo Brakenhof. germ. p. 71. ange.fûhrt. Cl . Schwarz, war um 17^0. eisterBaumeister und Oder - Aufsther der Cvur-sûrstlichen Gebâuden z» Drcsden. Ema.nuel Jacob Schwarz, ein geschickter Stein-metz zu Augspurg, war des J. W. Schin-dcls Tochtermann.

Schweitzer (Josephus). Siehe Heinz. L.Iohannes Schweitzer ist unter den Kupftr.stechern zu suchen.

Schwestermûller (David) von Ulin ge.bàrtig, lernte zu Augspurg; hielt sich lange

in Rom auf, und setzte sich alsdaim in dieserletztecn Stadt. Er war vortresiich in derZeichnèmg und im Posiiren. Verschicdei»,nach,einen Arbeilen gcmachte Abqûsse sinddavon Bewcise. Er tlard 1678. im 84. Iahrseines Altérs, vo» Stetten 8. Bries.

Schweyer ( Huldricus ) ein berûhmterSiegel - und Petschaftschneidcr, lcbte umzu Augspurg. Der KayserFerdinandder 1. erthnlte ihm em Privilegium, seineKunst, in Gold, Silber und andre Metallezu schncideo. im ganzen Reich zu àbcu. vonStetten 7. Bries.

- Schwindeccn (N. vau). Siehe denAr-tickel Mcdailleurs^ Z.

Schsiivoet (<2imou) ein geschickter Bau.meister zu Amsterdam 1710. Er war eiuerder grôstcn Kcnner von Naturalien, und be.sasi hieriune ein sehr kostbares Cabinet. Us»fenbach T. p. 668. Ein Kupserstecher die-seS Ramens tst in ihrem Verzeichnus zu finden.

Sciaminost (Raphaël) l. 2. anst. Mottal. dall Colle — I. 8. nach Rûnstler 1. wel-cher tira den Anfang des XVII. Jahrhun»derts siorirte.

Sciarprlloni (Laurentius) l. z. anst. mFûhrung — verrocchio l. an Fleisi undguter Zetchnung l'ibertraf, bekam er Lust dieMahlerey bey Andréas Verrocchio zu crier*nen — 1. penulk. nach beschlost l. Er warungentein sorgfáltig in Zubereitung, und indem Gcbrauch der Oelfar ben, indcm er sûrjede Tinte, deren er ofleksbis ;o. aufseiner Palette hatre, eine» besonderu Pinsetbrauchte, und nicht gestatteke, datz in fèí*nem Mahlzimmer die geringste Bewegung,wclche den Staub crregeu konnte, gemachelwurde. Eine Manier, welche nachher Ge.rard Donw und viele andre Nicderlánder ge»nau bevdachtet haben.

Scifroudi (Auto-.jus) ein aller Ki'mstlerzu Bergaino, von welchem man in demSveistsaal des Collegio della Mlsericortia da»sclbst vier Bruststûcke von schôncr Zeichnung,kûbner Bchandlunq der Colorit, und grefferWahrheit in den Ausdrûcken findcl. Ma»siehet auch von seinen Gemâhlden in zwevenKirchen zu Brcscta. Pitture rc. di Brescia.

Gcilla ( Augustinus ) l. 2. nach riîahle-ny l. bey Anton Barbalonga und — 1. 6.

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