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[Band 2]
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ïttá aus dem machen, was 1766. beyDersteigerung des berûhmten Cabinets desHerrn de la Corrrt van der Voort desthc-hen ist, da drey von seinen Gemahldenum i6i;o. hollándische Gulden verkauftworben. Der Kônig von Sardinien Hatcinés, welches ;0000. Livres gekostethat.

Doyen ( ) einer der bcràhmtesten Ge-zchichtemahler zu Paris um 176a. UnterAinen ôffentlrchen Gemahlden wird einesvon 22. Fnssen hoch und r2. breit in ei-ner Capelle der Kirche S. Roch, wegeniêiner Zusammcnsetzung , Charaktcr derLerdenschaften, Schatten und Licht rc. schrgerûhmt. Exposition rc.

Dragon/ cin Beyname des Dupaon.Snppl. 2.

Drenkwet (Abraham) l. ro. nach Sil«berardeitrn l. auf acht Bláttern — l. 12.nach Tbeilen l. auf 14. Bláttern.—

Drevet (Peter) l. 8. nach Nnterweisunal. Man bemcrkct in seinen Bláttern einekluge Regelmátzigkeit in Anlegung derSchrasirrmgen, welche das Biegfame derNatur ungezwungen nachahmet. SeinGrabstichcl ist rein und zierlich , und seineArbeit ist mit ánsserstem Fleisse ausgcfàhrt.Drevets grôste Kunst besteht in Gewándernvon Seide/ Sammet/ Pelzwerk, Sticke-rey und andern zum Putze gehèrigen Zic-rathen.— l. 10. nach Allers l. Erûbertrafseinen Vater, den er Aufangs blos zu er-reichen suchte, durci) vas Reizende undZártliche seines Grabstichels. Er vcrlohrdas Geistreiche, das Richtige und dasWahre der Umrisse nnd des Charaktersniemals m>s den Augen; wohlwistend, datzvhne dieses die schônste Arbeit nichts anders«ls ein kl'mstliches Gekritz auf der Kupser-platte vorstellt. Llaudnio Dr, oe-, ihr Vet-irr und Schàler, arbeitete mit vrclem Ruhmin dieser Kunst, und lebte noch 1766. Ba-

Í 'm giebt ein Verzejchiiist von den vornehm-ien Bláttern dieser vortrestichen Kàustler.Lambert T. ;. p. 276.

Drore (Jacob) Siehe Roor.

Drouais (H.) Si'ppl. l. 4. nachSoh» l. Franz - z. utt. nach Mademik

l. Man sinbet unter seinen Gemahlden eini-ge artige Compositionen von Kinder-Por-traiten. Daulle, le Bas, Surugue, Me-lini/ und andre Kupferstecher haben nachdicsen Kûnstlern gearbeitet.

Dubbels. Siehe Wubbels.

Dubois. Siehe Bois und Bos.

Dubordiev. Siehe Bordieu.

Dubos (Maria Renard ) eine franzôsi,sche Kupfcrstechcrin und Schûlerin CarlsDupuis; verfertigte einige kleine Blátternach R. Carrière, Basseport, Robert, rc.Basan.

Dubourg (Ludwig Fabricius) l. ult..nach Deckenstûcke l. Er etzte einige kleineartige Blátter und Vignetten, von semereignen Ersindung, und nach andern Mei-stenr, und ahmte in dcnselben seines FreundsPicarl's Manier nach: Er lebte noch

1768.

Dubut ( Carl Claudius ) l. ult. nachDresdm k. Die Kayscrin Elisabeth kietzchn 1756. nach Petersburg kommen, wo erfànfJahre blieb , und hernach nachDan-zig gieng. Jm Iahr 1765. ward er vonder Kayserin Catharina ll. abermak sûrzwey Jahre in Rutzland beruffen, wofàrer eine Summe von ^ovo. Rubel be-zog. Er kehrte darauf wieder nach Dan-zig zurûck, m er 1769. noch lebte.

Duc ( Gabriel le ) l. ult. nach vaselbstl. I. Marot Hat nach seinen Rissen geetzt.

Duc (Johann le) l. 8. anstatt in Ru.pfer l. einige Blátter von seiner Erfindnng,in Knpfer. Unter diesen sindet man eineSammlung von ael)t Hunden, die er mitvielem Verstand und Genauheit vvrzustel»len wu^te.

Duchange (Caspar) Siehe Change.

Ducher. Siehe Dughet.

Ducq (Johann le) Sieh Duc.

Ducroquet (Francisca) Siehe den Ab-tickel Qnintin Varin. Suvpk. 2.

Duff-ir (Gérard) l. ult. nach 16,0. í„Sein Mitbrirger M. Natal is Hat nach fti-r.en Wetken in Kupfer gearbeitet.

D stoo. Siehe Flos.

Dugher (Cast)ar) p. 68i. anstatt dte.