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[Band 2]
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Ga.

von svelchem man in der Kirche u. L. F.ju Antwerpen enr Gemâhld findet, wel-ches das Abendmahl zu Emaus vorstellet:Auf dem Allar der Zinnnerlcuthe» in ebendieser Kirche, die Flucht in Egyvten, undein schônes tleines Gemâhld in dem Ieftii-ter-Collegio. Description des Peintures, rc.d'Anvers.

Garofalo (Benvenuto) l. ult. nach i7;y.1. Pond, Poilly, Hortemels, rc. habennachdicsem Kûnstlcr in Kuvfer gearbeitet.

Gascard (Hcinrich) Suppl. i. l. ulr.nach vorstellt l. P. Lombard, J. van derBanc, Rosi, rc. haben von seincn Por-iraiten in Kupfer gestochen.

Gaspari (Anton) ein Baumeifter, wel-chem der Ban des Pallastes Zenobio, andem User der Carmeliter zu Vcnedig, zu-geschrieben wird. Man findet davon eincnAbris in des L. Carlcvarys Sammlung.Rltratto di Venezia.

Galki (Olivier) l. ult. nach aufgenom.men l. Er arbeitete nach seincn eignen Er-findungen, und nach Guercino, Garbieri,Pordenon, L. Carrache, rc.

Gatto (Gervasius) von Cremona, warum i;?;. einer der vornehmsten Mahlerin seiner Geburtsstadt. Er wird in derGcschichte des Campi p. ;4. angefuhrt.

Gaucher ( Carl) ein junger franzôsischerKupferstecher ru Paris um r?6;. Man Hatvon ihm die Spieler und ein flamândischesTischstuck nach Tilborgh, nebst andern Stû-ckcn. Basan.

Gauli (Ioh. Baptist) p. 685. l. ). nachStstcken i. Dic von B.Baleu, P. Schenk,A. Wesierhout, Clouet, Pintziv, Campana,Epiciâ, rc. gestochen find.

Gaultier (Leonhard) p. 68;. l. 4. nachgerechnet l. Unler denselben befinden sichdie emblematischen Theses des Barfusser-Mônchen P. Martin Meurisse, nachherBischofs zuMadaure. Gaultier ahmte dieManier des Crispin de Paas nach.

Gaultier ( Peter ) anstatt dieses Arti-ckels v. 68;. I. ein franzôflfcher mittelmâs-figer Mahler und Kupferetzer; arbeitete um-74v. zu Neapel nach verschiedenen Mah-

Ga.

lern, vornchmlich nach F. Solimena. Do-menici. T. ). p. 637.

Garitier (Heinrich) ein Baumeister, In-génieur , und Inspector der Brûcken undDàmmen des Kônigrcichs, ward zu Nis-mes 1661. gebohren; Er Hat vcrschicde-ne Bûcher geschrieben unter andern eineAbhandlung von Brûcken und Dàmmen,die 1728. zu Paris gcdruckt ist. I. Antoine.

Gautier Dagoty (I.) ein Kupferstecherzu Paris, von w- lchem man »ide- mit Far-ben adgedrucktc Plattcn r on anatomischenund in die Natur - Geschichte cinschlagen-den Gegenstândcn siehet. Jm Iahre 1767.machte er mit seinem Sohn in Gegenwartdes Kônigs eine Probe seiner K»nû, da -er das Bildnitz dieses Prinzen, welches ausfstnf verschiedenen Platten bestand, ab-druckte, und, in Ansehung des Coloritssehr natàrlich hcrausbrachte.

Gayok (Ioh. Baptist) Siehe du Buisson.

Gazzi. Siehe Garzi.

Geeraert (Joseph Martin) l. ult. nachsehr yesucbl l. V. Fanti giebt in Beschrei-bung der Fûrstl. Lichtenstèinischen Gallerieeine weitlànftige Nachricht von den Ge-màhldcn dieses Kûnsilcrs, der 1767. nochlebte.

Geeritsen (Régner) Siehe den Arti-ckel Johann van Vries, seines Schûlers.

Geerilgz (Wilhelm) Siehe den ArtickelJohann van Goyen, seines Schûlers.

Geest (Wybrand van) l. n. nach ange-merkt Hat l. Die Kupferstecher Suyderhocf,Sybes, rc. haben nach ihm gearbeitet -—Suppl. i. l. ult. nach Schilverkunst stvnl. Siehe den Artickel Sybrand van Beêst.

Gelée (Claudius) l. 2;. nach Geschenkel> Ein Gemâhld vmi diesem Meister, wel-ches ehemals einen Theil des Cabinets desGaignat ausmachte, ward nach seinem To-de um ;c>io. Livres verkauft. — Anstattseines Arkickelo unter den Rupftrstechernp. 68). l. Claudius Hat 28. Landschaftenin Kupfer geetzt, in welchen man zuwei-len eine gute Zusammensetzung, aber sonstkeine grosse Vvrzûge findet. Die Ausfûh,

rung