rr
Gr.
6y. Iahre seines Mers. Nachrichten vonKûnstlern. T. i.p. 47.
Germain ( ) etnfranzôsischerKr'mstler,von welchem man cinige nach seincn eig-nen und A. van Ostade Zeichnungen ra-dirte Landschaften Hat. Er lebte nm 1760.Basan Snppl.
Germain (Thomas) l. 21. nach seinesAltérs l. Ein Buch betitelt: Siemens del'Orfcvrcrie, wclches 1748. in 4to mit Fi-gure» gcdruckt worden, ist vcrmuthlichdiesem Kmistier zuziischreiben. Suppl. i.l. 2. nach unterdiett l. Er arbeitete sur dievornehmste Hofe in Europa.
Germisont (Philipp) Snppl. 1. l. ult.nach Rom z'u l. viehe Lettere su la Pit-tura, rc. T. t. p. 6. allwo der beste Thcildieses Stuckes dem Ritter Benefiatc zuge-schrieben wird.
Gerola (Johann) Suppl. r. l. 2. nach1 s 90. l. Man Hat von ihm Kupferstichenach dcn Zeichnungen seines Lehrmeisters.
Gertgen tot S. Ian ein Beyname Gé-rards von Harlem.
Gestner (Salomon) Verfasser des To-des Abels und verschiedener andrer unsterb-licher Gedichte, welche in Zurich, seinemVaterlande sinth, 1760. von ihm herauska.men. Er radirte verschiedene Landschaftenvon seiner Erfindung, in welchen man einsehr verstàndiges Studium der Natur undnach den Werken der berûhmtesten Land-schaftenmahler, cines Cl. Lorrain, G. Dug-het, H. Schwanefclt, A. Waterloo, F.Meyer, rc. bemerket. Wiewohl er einblesser Kuntzliebhabcr ift, seine Talenteallein seinem Genie zu danken Hat, und nurseine mûtzige Stunden auf diese Arbeit ver-wendet, sindet man gleichwohl in seinenBlâttcrn die Vollkommenheit eines ausge-lernten und originale» Meisters, stnvohlin der Vortreflichkeit des Geschmacks inFûhrung der Radirnadel, als in einer ivohl-uberlegten Composition seiner Gegenstánde.Er mahlte auch mit gleichein VerstandeLandschaften von betràchtlicher Grosse inWasserfarben, rc. Man lieset cinen merk-wurdigen Brief von ihm in der Vorrede
Ge.
des dritten Theils von Fûesilins Schwer--zer-Mahlern worinn er den Lauf seinerStudien sehr lehrrcich und umstàndlich be-schreibt.
Gest. Siehe Gecst.
Gepn (Jacob van) Suppl. r. l. ult. nachtrocken l. Seine Bláttcr sind nach C. vanMander, H. Goljius, A. Bloemaert, B-Spranger, rc.
Ghent (B- de) ein jungcr nicderlàndi-scher Kupferstcchcr, lernte zu Paris bcy J.Aliamct, und arbeitete daselbst um 176;.Man Hat von ihm verschiedene Blàtter nachVernet und andernMeistcrn; ingleichem fureine neue Ausgabe von Ovids Verwand-lungen. Basan.
Gherardi (Anton) l. nach 1702. l. F.Spicrre Hat etivas nach ihm in Kupfec ge-bracht.
Gherardi (Marais) Siehe Gérard.Gherardi (Philipp) l. penult. nach Ge-mâhlde uor l. D. A. Ercole Hat ein flie-gendes Blatt liber diese Arbeit, die 1690.fertig gervorden, herausgegcben.
Gderardtnt (Johann) p. 687. l. 2. nachBerecini l. G. Reni, A. Sacchi, rc.
Ghctti (Peter) cin Bildhauer, von wel-chem man Statue», in den Kirchen des al-ten Collegiums der Iesuiten und S- Ja-nuarius, in Neapcl sindet. Guida di Na-poli.
Gheysels (Peter) Siehe Gyzen.
Ghezzi (Peter Léo) Suppl i. l. ult.nach feil bieren l. Ghezzi Hat fo wohl nachseines Baters Zeichnungen, als nach sei-nen eignen Erfindungen Kupfersiiche geetzt.Die Kupferstecher Westerhvut, Pond, Frey,Franceschini, M. Oesterreich, rc. habennach ihm gearbeitet.
Ghtgi (Theodor) Suppl. 1. l. 4. an-statt in Rupfer ycstochen l. nach eincmKupfcrstich des Marc Antonio copirt Hat.
Ghirlandajo (Dominiais) Suppl. i. l.8. nach beinahlen sollre l. Die Mienenseiner Kôpfe, und die Stellungen seiner Fi-guren sind edel und natàrlich.
Gvist (Adam) genannt Mantuano, einberàhmter Kupferstecher, ledte um den An-
ifang