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[Band 2]
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*+ Gr.

Stadt. Siche den Artickel Anton Alig-nini. Titi.

Grammatica (Antiveduto) l. ult. nach1626. l. Einer von den Gallen Hat nachihm in Kuvfer gearbeitet.

Gran (Daniel) l. penult. nach Viblio-thek l. I. Scdelmayrhatein paar Pvrtrai-te nach ihm in Kupfer gestochen.

G anacct (Franz) l. 2. nach lernte beyl. Bcrtoldo und —

Grand (Johann le) Suppl. i.l. 9. nach1705. k. Man Hat von ihm Vignetten nachGravelot, Eistn, rc. Er arbcrtete auchan denen Kupferstichen der neuen Ausgabevon Ovids Verwandlungen. Basan.

Grandi ( Hercules ) isuppl. i. l. nlt.nach vorstetìen kônnen l. A. Parigini,C. Ruina, und andre Kupftrstecher habennach ihm gearbeitet. Siche den ArtickelLaur. Gandolfo.

Grandon, ein Mahler, von welchemman in der Carmeliterkirche zu Lyon eingrosses allegorisches Gemáhld, welches diesiegende Religion vorstellet, ûber dem Grab-màhl des Herrn von Hallicourt, Marquisvon Villeroy, aufgestcllt findet: Descriptionde la Ville de Lyon. p. i6r.

Granier (Peter ) l. 9. nach Er l. wardr68;. ein Mitglicd der kôniglichen Acadé-mie, und —

Granville. Siehe Grenville. Suppl. 2.

Grafi (Abraham) ein gcschickter Bild-hauer, zierte die Camine der Vorzimmcrin dem Rathhause zu Nûrnbcrg mit fei-ner Arbeit. Er ssarb daselbst nach i6;o.Doppelmayr p. 220.

Grasii (Suppl. 1. l. 1. nach Greyorius)l. ein Mahler zu Rom, nach welchem C.Blormaert, S. Vouillement, F. Greu.ther, M. Natalis, rc. verschiedene Stûckein Kupfer gestochen haben.—

Grastt (Horatz) ein Iesuit und Bau-meister von Savona, bautc um 1626. dieKirche S. Ignatius zu Rom; zu wel-cher Alexander Algardi den Ritz der Faga-de verfertigte. Man findet davon einenKupserstich von A. Specchi. Titi.

Grakt (Niclaus) l. ult. nach ausgesttzt

Gr.

werden l. J. Wagner Hat nach ihm denBerus des H. Pctrus zum Apostelamt inKupfer gestochen.

Grati (Ioh. Baptist) Suppl. 1. p. 2.anstatt 1739. í. 1732.

Gravelot ( H. ) ein gesthickter Zeichncrzu Paris, desscn arlige Erfindungen vonAliamet, le Grand, le Mire, rc. in Ku-pser gestochen zu sehcn find. Er lebte um

1760.

Graziaui ( Hercules h der jûngere l. 7.nach wûrdicz sind l. Man fiehct von ihmein Gemáhld in der Servitcnkirche, wel-ches einen Mesthaltenderr Heiligen vorstellt.Es ist fchôn, fchr angenehm und von zicrli-cher Auswahl in dem Charakter der Kôpftn.Dicfer Mahler fchcint den Albani nach-zuahmen.

Graziaui (Peter) Suppl. 1. l. ult. nachMr. Rosso l. M. A. Bonaroti, rc. furden Verlag P. de Nobilibus, eincs bcrûhm-ten Kunsthándlers zu Rom um i;8o.

Grebber ( Peter ) l. penult. nach rkbremachen l. Er^hat in Rembrands Ge-fchmacke eine ^amaritancrin nach feinereignen Erfindung geetzt. Die KupftrstecherLynhovcn, Matham, rc. haben nach ihmgearbeitet.—l. ult. nach Deocampo rc. l. Ln-ton Grebber, ein Mahler um 1670. istdurch Wilhelm van Ingen, feinen Schil-ler , bekannt. P. Sontmann Hat nachihm in Kupfer gearbeitet.

Green (Val.. und Benjamin) zwey cng-lândifche Kupftrstecher, arbcitcten um 1760.in Schwarzkunst. Man Hat, befondersvon dem ersten, fchr viele Stûcke nach denMahlern seines Zeitalters. Basan Sup-pl.

Greeufil (Johann) l. 8- nach Iabren l.W. Faithorn Hat nach ihm in Kupfer ge-arbcitet.

Greenwood (Wilhelm) ein englândi-fcher Mahler und Schwarzkunststecher, vonwelchem man einige Conversations. Stûckeund Portraite nach G. Mezu, Verkolieund andern Hat. Basan. I" . Green-wood arbeitete in gleicher Mani er nach G.van Eckhout, van Herp, Rembrand, rc.

Gregort