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[Band 2]
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Gregori (Carl) p. 686. l. 3. nach ^iio-renlino l. und die Gallerie des MarcheseGerini. Seine Kupferstichc sind die bestenrmd zahlreichsten in dicsen beyden Werken.Er starb 1739. im <57. Iahre seines Altérs.

Gregormi (Anton) ern italiânischerGe-schichtemahlcr, von wetchem man vieleStucke in dcn hollândische» Cabinetten zusehen bekommt. Nachrrchten von Kûnst-lern. T. 2. p. 66.

Greischer oder Gryscber ( M.) ein deut-scher Kupferstcchcr, vonwelchem man vieleBlâtter nach verschiedcnen Meistern har.Unter andcrn die H. Iungfrau in einerLandschaft sitzend, mit dcm Kind JEsiuund S. Iohannes, nach F. Barozio. Christjeiget sein Zeichen p. ;c> 8 . an. Basan. 333»

íîrtnée (N. N. de la) Suppl. i. l. 7.nach Gervànkern l. Er mahlte 1767. furden Konig in Polen: Septimius, derdemAugust das Haupt des Pompezus ûber-bringt.

Gre-,ville oder Granville/ ein englàn-discher Kupsierctzer; arbeitete um 1740. aneiner Sammlung von Landschaften die zuLondon nach Cl. Lorrain, C. Poutzin,rc.hcrausgegeben wurden. Basan.

Grevenbroeck Suppl. i. l. 2. nach pa-rio l. Vermuthlich belrift es diescn Mahler,nach welchein J. Moyreau die Vorstellungeiner gothischen Ktrche in Kupfer geetzt.

Greurhec (Lorenz) «suppl. i. l. ult.nach seiner Hand l. I. Friedrich GreuthcrHat nach ihm in Kupfer gearbcitet.

Greuze (Ioh.Baptist) Suppl. i.l.2.3.anstatt arbeitete — parts l. kam von cinemnatàrlichen Talent gcleitet nach Paris,abcr mit einer Lebhastigkcit, die ihm nichtgcstattete sich an dcn Unterricht eines Lehr-mcistcrs binden z u lassen. Er studirte undverbefferte seine Kunst in der Stille undim Vcrborgncn, jedoch mit fo glucklichemErfolge, bas; als Pigalle eines Tags etwasvon semer Arbeie sich, er ihn tuchtig ach-tetc, der kôniglichen Académie vorgestcllt zuwcrden, welcheS auch i?;;.geschah. Inglcichem Iahre degleitete Greuze den AbdâGougenot, einen grvssen Kenner und Eh-

ren-Mitglied der Kimstler - Académie, aufseiner Reise in Italien. Unter den Ku-pfcrsiichen, die nach ihm verfertigt wor-den, finket man 24. flatter italiànischeKleidertrachten von P. S. Moette.

Gribelm ( Simon ) ein Kupferstechcrund Kunsthândlcr zu London, lebte um1720. Man Hat von ihm dcn ParnatznachTintorct. Das Deckenstâck des Banquet-ting-Hauscs zu Whrtehall nach Rubens;dicscs Stiick und die Copicn der KartonSvon Raphaël, wcrden fur seine vornehmsteArtcit gchalten. Seine Manier salit insAengstliche und Gezwungene; doch wusiteer dcn Gcist des Originals genau, auch inden gcringsten Kleinigkciten auszudrûckcn.Basan.

Gris. Suppl. 1. l. 3. nach gezâhlt l.vermuthlich ist dicfi eben der, den du Boisde S. Gelais Grifir nennt. Er Hat Thie-re nach F. Barlow radirt.

Grignion (C.) ein Kupferstcchcr zu Lon-don um 1730. Man Hat von ihm die Ge-schichte der Phrine und des WeltweisenTenocraies nach Salvator Rosa: Vielekleine artige Blâtter und Vignetten nachvcrschiedenen Meistern. Basan.

Gngnon (Jacob) ein franzôsischcr Ku-pferstecher, lebtegegen das Ende des XVU.Jahrhunderts. Er arbeitete nach H. Car-rache, N, Poutzin, F. Elle, Chauveau, P.Mignard, D. Kloeckncr, rc.

Grtgo (I. Baptist) Siche Ghiso.

GriUi (Bernhard Siche Artickcl Bine.Sgrilli.

Grimaldi (Ioh. Franz) Suppl. 1. l. 2.nach ente I. mit cinem schr guten Gesihma-cke — Lericon l. 10. nach Tiuan l. H. Car-raccio — l. 14. nach PaUaste l. Er heyra-thcte des B. GalaninoTochter—l. iç. nach1680. l. L. Ferdinand Hat ein Zeichenbuchnach ihm geetzt.

Grimaud, viclleicht Geimoux, ein fran-zosischerBildhaucr, von welchcm man cinemit Masken gezierte Vase in dem kènigl.Garten zu Versailles siehet. Environs deParis.

Grtmoux ( nach Johann ) l. gcbohrcn

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