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daselbst mit Joseph Galli. Bibiena, seineâLehrmeisters Sohn, zu arbeiten. Franciamahlte daselbst die Kirche der svanischenMônche mit Selfarben; ein Werk, das ihnso berûhmt machte, dast Kayser Carl derSechste diescn Kûnstler zu fthen verlangteund ihm hierûber seine Zufriedenheit aufdas gnádigstebezeigte. Francia kamin kônigl. schwevische Dienste, wo er sechSIahre verblieb. Hierauf unternahm er eineReise nach Livorno, Lisabon, Rom, Bo.loque uiid kam i?4y. wieder gen Wien.Endlich qieng er r?z6. in sein Vaterlanvzurûke, woer <7;8. an einem Faste starb.Felstna pittcice T- ;. P. roo.
Franck ( Sébastian ) l. penult nachZweisel l. In der Cartbâuserkirche zuBrûssel fietjet man zwey Altardlâtter nonihm, die im Geschmack des Heinrich vanBaelen sehr artig gemahlt stnd — Snppl.2. l. ult nach halte l. Gandellini berichtetS. Franck ooer Branx habe seibft nach ver»schiedeuen Meistern radirt.
Franco (Baptist) Snppl. r. l. y. nachAchtung l. Man siehet von feinet Arbeitin DeinjS. Marcus. Pastaste und in derKirche^D. Francesco delta Vigna zn Vene-dig. Ocmvleo niachte vortrefliche Zeichnu».gen, wornach der Herzog von Urbino, die.jenige irdne Gefâsse, die er zu Casteldurantemachen lieg, zu bemahlen Befthl erlheilte.
François (Johann Carl) l. penult.an.statt Ao 1760. l. wo die Verfolgungen,die ihm der Neid zuzog, seinen Tod, der1769. crfolgte, befôrderten. Siehe denAr.tikel Magny. Seine Ehefrau mahlte Bild.nisse. Ihr Gemahl radirte nach ihrem Ge.màhlde das Bildnisi von Alcxander Save.rien, Urhcber der Gefchichte ber neuernWeltweisen.
François (Lucas) deràltere l. 6. nachRetchthuin l. Man stehet von seinen Ge.mâhloen in den Kirchen zu Tournay, Me»cheln u s. w.
Francquart (Jacob) Snppl. 1 . l. n.nach Gnaden l Er mahlte fur diesePrin.zestin in vcrschiedenen Slûcke» die Geheim.nisse deS Rvsevkranzes, die Pabst Panlus
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dem Flinftcn zum Geschenke ûberschikt undhernach in Kupfer gcstochen wurden.
Fransen ( Apec ) l. ; 4- anstatt ein
Zeitgcnotz-einige Zeit l. ein Lchlner
von Fra^zFloris; stu irlc um 1570. einigeZeit mit Cornélius Ketlel, HieronymuâFranck, u. s w.
Franz (Stephan) ein dentscher Form-schneider; wirv von Papillon T 1. p. r;4.angefuhrt. Er ist vermuthlich derjenige, dernnter dem Rame Stephan Franzos undder vielleicbt auch den Losne bedeutct.
Frate - paulorto, ein Beyname von Vic.toc Ghislandi, Snppl.
Fran ( Leonhard ) ein in Wissenschaftenund in Kmntuisî schôner Kûnste wohl un.terwiesener Florentiner; zeichnete sehr gutThiere, Pfianzen, Historien. Bildnisse u. s.w. die er mit der Feder ansfuhrte. Er ra.bitte auch einige Blàtter in das Florenti.sche Theatrum botanicum. Dieser Kûnstlerlebte in seinem Vaterlande um 1760. Gan-dellini.
Fratrel (Joseph) Suppl. 2. 1. 1 vorChursurstlich, rc. l. Parlaments Advocat,ehmals Mimatnr. Hosmahler bey deiu Kô»mg Stanislaus und seither —
Fratta (Dominicus Maria) l. penult»vach aufgenommen l. Er starb 176;.
Fratlini ( ) l. penult. nach Figure»
h Zaneltl, der diese Kûnstler v. 24^. an»fûhrt, vermnthet der Rame Fratino môchteder Beyname von Johann Mio, einemMnstvarbeiter vo» Nicenza seyn. Sieheauch den Artikel Johann Fratini.
Freart de Chambray nach ( Roland )l. ist auch unier dem Ramen de Chante.
lou bekannt -Suppl. j. l. 14. nach
Baukunst I. Er begleitete den beruhmtenPousiin von Rom in Frankreich —
Frell (Jacob) Siehe AmpringerSup,
plè ;
Fremin (Renat) Snppl. i. l. nachModcUen I. von Joseph Pîseroni nnd-An,ton Cordier —- l. ult. nach Marly l»Er verfertigte sûr die Kapelle von Noaillesin der Hauptkirche zu Paris ein Bnreliefwelches die Himmelfart Maria vorstellt.
Frenois; stehe Fresnoy.
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