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[Band 2]
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n 8r

Frentano ( Anton ) fiche Trento.

Freschi ( Paul de) Suppl. i. l. ult. nach»58o. l- Zanetti haltetihnmit P.Frances.ehi sûr den gleichen.

Fresny ( Carl de la Riviere du) Suppl.

» I. 21. u»d 22. anstatt, jft wurde-

Garien l Er besatz rin grotzes Talent inAnlegung der Gàrien nnd drrselben vielfâl.tiger Verschiedenheit Ludlvig der XIV. er.nennte ihu zum Conlrolleur der kôniglichenGàrteii. Fresry legte diesem Prinze» zwey.erley Plane von denen zu Versailles vor,weil aber ihre Anssûhrung allzu kostdargesunden wurde, so wurden fie nicht ange,nommen.

Freudenberger (Siegmund) gebohrenzu Bern 1745. lernte bey Emanuel Hand.mann. Er gieng i76;. mit A. Zinga nachParíS, wo er nach und nach mit N- Halle,I. G. Mille, Boucher, Grcuze, RoslinBekanntschast machte. Diese alle trugendas Jhrige z» Forts tzung seiner Stndienbey. Freudenberger mahlte Bildnisse undConversationsstûcke; er nnterwarf diese le^tere dem Urtheil und den unterweifenbenAniiierkungen seiner Freunde. Da aberdie Oelfarben Gemâhlde viele Zeit erfor.dern, versuchte er eine leichtere Manier, dieLiebhaber zu befriedigen, indem er seineErfindungen in gefârbten Zeichnungen ans.fûhrte. In seine» Oelfarben. Gemàhldenahmte er die Znsammenfttzung, localfarde,heUdunkel nnd die reizende Schmelze derFârbung deS Adrian van Ofiade nach.Aberseine Gegenstânde sind weit ebler als dieseines Helden. Voyez, Lingeê » s. w. ha.ben nach ihm in Kupfer gearbeitet. FûtzliT- 4 - P- '« 9 -

Frey ( Agnes ) Iohanns Tochter undAlbert Dûrers Ehesrau; machet MderTe.schichte ihres Geinahls eine sehr hàtzlicheFigur, indem man ihr den fràhzeitige» Toddiefts vortrefljchen Kûnstlero zuscdreibt, dafie ihn bestàndig durch ihre Zanksuchl undGciz guálte. Man findet in Dûrerssanim,lung einsge âusterst schlcchie Kopien undîleine Stocke von den Wunderwerken U. H.welche diesem Weibe zugeschrieben werde».André Schrifsteller, besonders Christ, hal.

Fr

ten diestS Vorgeben fur eine Fabel. Gaa»dellini fnhret ihr vorgebliches Zeichen an.Papillon.

Frey (Johann) ein geschikterTonknnS»ler; verfertigtr tragbare Springbrunnenimd schnitle sehr zart in Holz, wovon maneinige Heiligenbilder zeiget. Er fiarb i5 2nach einer sechsjàhrigen Krankheit. Dieserwar der obangezeiglen Agnes Valer. Gan.dellini.

Frezza (I. Hieronymus) Suppl. 1. f.ult. uach heraus l. Seine ûbrigen Kupfer,stiche find vornemlich nach N. Bercetoni,B. Lamberti, F. Trevisanr, C. Maratti,D- Zampieri. D. Muratori u. s. w.

„ Frezza (Jfidor) Siehe den Artikel Jo.seph Alloja.

Friao (Anton de) Siehe ben ArtikelFranz de Aranda, Suppl. ;.

f riart; fiche Freart.riedrich ( ) ein Frauenzimmer ju

Dresden; war um 1770. im Blumenmah,len beruhmt. Man kennet auch einen Land»schastenmahler dieses Ramens.

Frig (Ludwig) ein Formschneider vonZurich in der Schweiz. Man Hat von ibmden Plan dieser Stadt und eine Landchartevon derselben Gebiet; beyde find nach Chri.stoph Maurers Zeichnungen in Holz geschnit.ten, und jedes dieser Stûcke bestehet ausséchs Stocke» in Folio. Man findet aucheinen Plan von bemeldter Stadt, den Frigsur Sébastian Munsters Erdbeschreibungversertîgte. Er lebte um 1570. Christ suhrtsein Monogramma p. -89. an. PapillonT. r- p. 2)8.

rys ( A. de ) Siehe Bries,risch (Johann Christoph) radirte nndillumirte eine Sammlung von beutschen undsremben Vègeln. Sein Vater I. LeonhardFrisch, Rertvr deS deutsthen Collegii zuBerlin, verserkigte den Text z» diesem Wer,ke, wclches in zween Folianten mit -41.Kupseriaseln in Drnk kam. Eben dieserKànstler raoirte auch verschiedene BlâttersûreinBuch, betilelr: Liiumerativ Lcirpi'umkelveric-irum von Albert Haller, ge)rukt jUGôttmgen -742. Gandellini.

Nach Fritsch l. oder Frisch (Ferdinand

Helf.