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Laurenzano (I. Andréas) ein Slahl.fchneider; arberkete zn Rom unter der Re.zierunqAlexander des Achten, u. s. w.
Anstalt Lauro Suppl. 2. l. 1 , l. Lauw.
Saute ri ( Canrilla ) l. »lt. nach Passag.dising. rc. l. Sie wârde in der Kunst vo--treflich geworden styn, wenn sie nichl schonjm 22sien Iahre ihres Allers 1681. gésier»ben wàre. Felsina pittrice T. p. 19;.
Lazari (Anton) ein StahlfchneiderjuBologne, machte 17^2. einenMédaillonanfdie gelehrte Lanra Maria Catharina Bafi,Professorin ber Philofovhie anf der dasigenUnivcrsitât. Koehler T. 9. p. 6 ;. giebetdavon einen Kuvferstich.
Lazari (Johann Anton) ein venetiani-fcher Edelmann und Kunsilirbhabcr; mahl.te sur die Kirche der Insnl Provegia eineTasel, welche die H. Dreyfaltigkeit, den H.Abt Antonius und den H. Antonius vonPadua abbildct. Er wird fur den ersienLehrmcisier der berâhmten Rosalba Carrieragebalten. Zanetti p. 449.
Lazarus; p. 648. l. 6. nach oerbren»nen ltest l. Als cr ivieder heil war, fuhrer fort Bildcr des Heilandes, der H. Ma.ria und andrer Heiligen zu inahlen. Er siarbzn Rom, wohin ihn der Kayfer MichaelAo. 867. gefandt hatte.
Lazzari (DouâtBramante) Suppl. 2.k. 2. nach 1 ç 14, l. Man kann dem Bra.mante die Ehre nicht verfagen, da§ er dererste gewefen, der die Bauknnsi mitAnstanb,Schbnheit und Zierde bereichert; benn ob»gleich diefelbe schon von Philipp Brunelef-chi in ein richtigesEbcnmaasigebrachtwur.de, war sie doch noch ziemlich roh. Erahmte nicht allein die Griechen und Romernach, fonder» erfand auch noch neue Kân»sie, womil er feinen Gebàuden mchr Zier.tichkeit und Bewnndernswûrdiges gebenkonnte, da vor ihm keiner war, der diever-schiedene Glieder der Architectur mit fo vie»ler Harmonie zn vereinigcnwutzte.
Lazzari ( Paris Maria) ein Architectur.mahler zn Bologne; arbeitete fur die Kir»chen und Pallàsie seiner Geburtssiadt. Erâbte auch seine Kunst in den Stâdten Ve.nedig, Genua, Fcrrara und m der Ro>
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-magne, wo er starb. Felsina pittrice T.
v 2,;.
Lrach (Johann) ein Banmeister; stark»den zten Jannar 1776. zn Northampton inEngland im ìo 6 . Iahre feines Altérs. Erbeh-elt feine Srnne fo vollkommen, befon-ders daS Gesicht, dasi er ohne Gebranch derBrillen lefen, fchreiben, nnd feine Bâcherbis an das Ende feines Lebens fàhren konn»te. Suppl. a la Gazette de Leyde Nro. 16.
Lederer ( ) brcy Gcbruder zn Auqs»
bnrg; mahlten um 1770. Cabinetstâcke mitOelfarben aufTuch und Glas. Der jàngsteerhielt den zweytenPreiâ in der Stadt.Aka»demie. Schwàbifche Schristsieller.
Ledergerber ( Johann Ferdinand ) einSchwarftunstarbeitcr zuAugsburg um 1760.Man Hat von ihm viele Heiligenbilder nachZeichnungen von I. Scheffler, G. Baum.gartner u. f. w. ingleichen nach eignen Er-findungen.
Lederlin (Jacob) p. 692. l. 2 anstattAo. 1590. — Christ rc. l. machte unterandern oie Bildmsie der ôffentlichen Lehrerder dasigen hohcn Schiste, die Erhard Zest1^96. dafelbsi in 4to herausgab. Christfâhrt fein Monogramma p. 2^9. an. Pa»pillon T- i. p. 2^9.
Leemans, Suppl. 2. p. 2. ,. die Wor.te: diefer tst — gearbcitet. follen durch»gesirichen werden.
Leest ( Anton van ) cin niederlândifcherFormfchneider, von welchem die vier Evan.gelisten anf grotzen wohlgefchntttenen Blàt.tern, bekannt sind. Papillon T. i. p. i;?.
Leeuw (Gabriel van ber) l. 7. ansiattwo er — welche l. und ftzte sich zu Am-sterdam , wo cr des David van der PlaSTochter heyrathele. Er verftrtigte viele Ge«mâhlde, die anfangs —
Loger (Johann) Snpp^. -. l. 7.8. dieMorte Baumeister und. durchgestrichen—ibid nach Zeit I. abcr ,'eine Idcen werdenfârausfchwcifend gehalten.
Lcichner ( Johann Georg Heinrich Théo»dor) ein Mahler von Erfurt; lernte beyHildebrand und Lefchncr, seinem Schwie»gervater. Leichner fctzte sich zu Leipzig, nndverdiente vicies Geid mit dem Bildnisse
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