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Silber u. s. w. ausgelegte Commoden. M.Oesterreich.
Spinello; l. y. nach pinselo l. SeineWerke sind zu Arczzo in so qroferAchtung/dasî, da eine Kirche niedergerissen werdensollte, eines seiner Frcscoqemâhlde sehrsorg.fà>ti§ nnd mit grosien Unkosten ausgesàgtund anderswo vermahrt murde.
Gpini ( Johann Franz ) Suppl. i.l. 2.nach Lernte bey l. Lorenz Pasinelli nndbey — l. ult. anstalt Ascoso l. Felsina pit,trice T p. i;8-
Sptnninck ( C. Philipp ) siehe den Arts.kel Spierings, Suvpl.
Spisant (Vincenz ) etit Mahler von Bo»logne; wird nnter den vielen Schûlern desLorenz Pasinelli angesûhrt-,Felsina pittriceT. p. i-i-o.
Sporer ( Johann )ein Jlluminierer undFormschneider zu Nârnberg um >47?. Er<zab ein Werk heraus betitelt: Ars Moriendi,welches 24. Holzschnitle enlhaltet. MurrNucnberqische Kunstaeschichte p. >4'.
Gporkmans ( ) Suppl. 2. l. 7.
anstalt etn Stûk-d'Anvers l. zwey
Stt'icke in der Karmeliterkirche dieservtadt.Das einte stellet die pâbstliche BestàrigunqdieseS Ordens vor; in dem zweyten billetder H. Carolus Borromeus fur das mit derPest dehaftete Volt. Seine Zufammense»tzunq ist gut und seine Zeichnung richlig/aber seine Gewânder sind schlecht. SeineMahlercy ist frostig und ohne Mirkung.
Spranger (Bartholome) Suppl. 2. l.ç. nach gearbeitet l. Jhm selbst wird einS- Johann der Evanqelist zngeschrieben.—
Spreeuw oder Spreuwe ( J. I. ) einniederlândjscher Mahler, desse» Werke ae»meiniglich Handlunqen des bûrczcrlichen Le»bens abbilden. Man stndct seine Gemâhldein den Kadinettern der Liebyaber.
Spremb ( Johann Agric. ) ein deutscherFormjchneiber; acbeiletè um i;6r. PapillonT. P- 2 }V.
Spruyt (P. ) ein Mahler von Antwer.pen; raoirte verschiedene Blátter, besondersnach Rubens. Er lebte in dem XVIII.Jahr»hundert. Basan.
Slaerckiin ( Johann Heinrich ) Suppl.
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1. l. ult. nach Alrerg l. Seine Sohne Jo-seph und . » . lernten bey ihrem Sttef,vater Joseph Christ. Sie arbeiteteu fur dieKlauberische und Nilsonische Verlage.
Stampfer ( Lans ) ein geschikter Stahl.schneider und Mûnzmeister zu Zurich in derSchweiz; blûhete um 1510.
Stanzioni ( Marimus) l. ult. i6ç6, l.Eines von seinen Gcmâhlden in der KircheMadonna dell' Annunziata zu Neapel, stelletdie Hochzeit zu Cana vor. Es ist wohl zu.sammengesezt , in einem grotzen Charakterge^eichnet; seine Manier ist sest nnd dieKopfe sehr schôn. Seine Werke sin!» qe-meiniglich von diesem Charakter; man sin.dct darinn viel,,zru»dliches und unterwei.fendes sûr Schàler dieser Kunst; aber erHat nicht das Zierliche und das Angcnehmeeiniger anderer neapolitanischer Mahler/ we,der in dem Charakter/ der Zcichnung nochin dem Colorit —
Starnina ( Gérard ) l. nach venc.ziano I. die Mahlercy und bey D. Ghir.landajo die Musivarbeik — l. y. nach Ge-màhlde l. wegen ihrer richtigen Zeichnung/zierlichen Ausarbcitung , amen Proportio»nen/ selrsamen Erfindunaen, schôner unddauerhafcer Fârbung. Er ubertraf auchalle seine Zcitgenossen in der mannigfalti,qeil Abwechslunq der Bewegungen und der
Ausdcûcke von Leidenschaften.-l. 10.
nach Er ftarb l. dem Vasari zusol>;e-
l. ult. nach Arno l. aber es ist ziemlichwahrscheinlich Starnina habe 1406. noch.qelebt.
Statius (I.) stehe St. Flamen, Sup.pl. i.
Stauder; siehe Studer/ Suppl.
Stazto ( Ahbondio ) gebohren zu Mas.sagno in der italiânisch, schweizerischenLand.vogtey Lauis. Lernte/ wie man vermuthet/zu Rom die Stuekalurkunst/ die er nachherzu Benedig/ sowohl in Bildern aïs in Ver-zierungen/ mit vielem Ruhm in Gesellschaftdes Carpoforo Mazzetti Tencalla in vielenKirchen und Pallâsteu ûbte. Er starb 17,7.in einem Altcr vo» etwa 80. Jahren. FusiiiT- 4. p. 9 *.
B b S lésa no-