a $4 St
Stefans ( Johann bi Mr. ) fiehr d enArtikel A. Feberiahi, Suppl.
Stefans (Thomas bi) l. ult nach Bst-tari rc. l. Ein anbrer Thomas di Stefa-no ist i» dem Artikel Th. ba Lapo zu (li-chen.
Steinbeck ( ) fiche den Artikel Niclaus
Caron, Suppl. ;.
Stella (Ciaiibine rc. ) l. 8. nach 1676.l. Diese Schwestern werben anch von Pa»-illon T. i. p. 408. miter bie Formschnei-der gezâhlt.
Stella (Jacob) Suvpl. 2. L 9. nachradkrt l. unb im HeUbunkel in Holz ge-schnrtten.
Gtelzer (JohannJacob) ein Ku p fer st e.cher zu Augodurg; arbeilete um 177c. furdie Engelbrechiifche unb Klauberische Ver.sage. Scbwádiicde Schriststetter.
Skephan ( Joseph ) von Mûnchen; tern-ie bey bem Kupferstecher Spaety uns beyHeinrichWatterschoot.Erarbeitele einigeZcitzu Frankfurt am May» unb zu May,,;, giengaber 174c. in seine Geburisstabt zurûk, worr anfangs einen Bilberhandel trieb. DieftrKûnstler mahlte mit feiner Ehefrau, zweenSôhnen und einer Tochter hanoschaften.Er warb grôtztentheils von Herrschaften zuAnfhebung ber Plane ihrrr Gâter gebraucht,Me lie pon ihm mahlen liefien, war auchzugleich ein geschikter Thier. unb Vôgei.mahler, wovon man verschiebene selteneStucke in bem churfûrstlichen Pallaste zuRymphenbnrg fthen kann. Kunstzeitnng1772. p. 86.
Stevhanus fecit; auf alten Kupferst».bebeutet es St. bê la Houve.
Stephens ( Peter ) ein englándischerKunstliedhaber; zeichnete eine Menge mah.lerischer Gegenstânde unb merkwurdigcAus.fichten, die er auf feiner Reise in Italienantraf, wovon er um 17*0. zween Bandejn K»vfer qeetzt. Evelyn.
Slern (hubwig) Suppl. r. l. 2. nachSohn l> studrrle vier Jahre in der Akade-mie zu Parma — l. 4. nach Satzia l. Erwar ein Mitglied ber antiguarischen Gesell.schaft zu Lonbon; die Kupferstecher P.Cam-pana, I. Canale rc. haben nach ihm gear.Serrer.
St
Steve (Johann) l. 11N. anstattSassag.lia l. Er lebte vermuthlich qegen bas Enbedes XVII. JahrkundertS. Zanetti.
Stevens (Palamebes) l. penult. nachDelft l. unb stard 1680. im ?6sten Jahreseines Allers.
Slimmer ( Tobias ) l. ult. nach schenkann l. 3. Lhristoph erlangte einen gros-sen Rubm im Fvrmschneiben; alle seineBlàtter find bewundecnswûrdig, fie findzwar nicht enge schrasirt noch sehr sein aus-gearbeitet, gleichwohl fino fie markigi, herz,hast geschnitten und verdienten, dafi manfie Slûk sûr Stlik umstândlich bcschrieb.Er kam gen Paris, wo er unter dem Na.man, des Scbwcizers, bekannt ward. Erhalle einen Sohn, der um r66o. vicies nachdes Chauveau Zeichnungen in Holz schnitt.'Papillon T. i. p. 296.
Sroer (Lorenz) ein geschikter Mahlerund Formschneider zu Augsburg. Seineschôncn Holzschnitte sind um 1^67. gedrukt.Papillon T. i. p. 229.
Stoffer (Joseph) ein Mahler ans derSchweiz; lernte bey Anton Calza. ErwarKvrporal i» ber Mâche des ôffenilichenPal.lastes zu Bologne. Felfina piltrice T-p. 189.
Stolzhirs ( ) ein aller beutscher oder
niederlanbischer Formschneider, wirb vonPapillon T. ». p. angefàhrt.
Slomer (Johann) l. ult. nach vor.sîrllte l. Der Marchefe di Peralto zu Mey.land befitzet von dirftm Kûnstler fûnf Ge»mâhlde aus der Leidensgeschichte Jesri in sopielen Iîachtstûcken. Sie find von einer be.herzten unb grohen Manier, aber das Colo.rit ist schlecht; einige Kôpse find von sehrgrofem Charakter. Domenici nennet ihnMatthâiis oder Bartholome, aber Guari-enti fi'ihrt ihn unter dem Namen Johannan. Es ist auch in der That zu vermu-then, dieser und Matthàus seyen nicht dieglerche Person.
Storer (Christoph) l. n. nach Ortmarbeilete l. Von ihm ist ein Altarblatc, dieHimmelfarth Maria vorstellenb, in ber Ab-tey S. Peter auf dem Schivarzwalb unb in
eine»