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[Band 2]
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einer Klrche bey Freyburg in Brisgan rin Al-tarblat von dcrVermâhlnng derH.Jungfrau.

Gtost (Veit) l. ult. nach 1^49. l. Erschnitzte sûr den Kônig in Portugal die Fi»gliren Adam und Eva aus Holz in Lebens»grôfie.

Strada (Jacob) l. n. nachvorstellenlassen l. Der Herzog von Sachftn. Gothabesitzetauch in ftiner Bûchersammlnng ;i.Bande Handschriften von dieftin Anti»quario.

Stradanus (Johann) l. 20. 21. an.statl lebke noch — dem 8r. l. starb, seinerGladschrist zufolge, die in den Sérié te.T. 7. p. 181. angefàhrt ist, 1605. im 69sien —

Straub (Johann) Johann Georg et.nés Qildhauers Sohn von Wiesensteig, ei-nem churdayrschen Stâdtchen. Dieser haltenoch vier Sôhne, die er alle in seiner Kunstunterwies und in den Stand setzte, ihrengnten Unterhalt zu finden. Phrlipp kamnach Gràtz in Steyermark; Joseph nachMarburg; Johann Georg nach Rakers.burg und Franz nach Agram in Kroatien.Johann, gebohren 1704. kam nach seinesVaters Unterricht zu Gabriel Lmdel vonMâhring inBayern Hofdilohauer z»Mun»chen, >vo er an Auszierung der churfurstli»chen Zimmer wit arbeilete. Straub giengdarauf nach Wien r hier studirte er fleifiigin der Akademie, arbeitete daneben bey Jg.naz Gunst und Chrisloph Mader. DerHof.bildhauer Andréas Feistenberger berief ihnnach einiger Zeit geu Munchen zuruk, beywelchem Straub ein Jahr lang arbeilete,worauf er selbst die Stelle einès Hofdilp.hauers erlangle. Man flehet von diesemKûnstler sehr viele und schône A'betten inKirchen, Pallâsten und Gârten dieser Resi.denzstadt und derselben Gege^den. Er lebtenoch 1772 Kunstzeitmig 1772. p.?;.

Strebel ( Johann ) Suppl. 2. l. penult.nach arbeitete l. Dieser Mahler Hat nachC- Maratti radirt.

Strcten (Heinrich van der) fiche Strae-ten.

Strinna oder Slrina (Ferdinand) einPriester zu Rcapel; radtrte in das Musco

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Ercolano. Siche den Artikel I. Alloya»Gandellini T. ;. p. 4c>8.

Strobel (Bartholome) Suppl. 1. l. 7.nach vorgesezt wurden l. Descamps ge.denket seiner beylàufig in EgtdiuS SchagènsLebensbeschreibnng.

Strozzt (Bernhard) Suppl. 2. l. io.nach stark l. Ein S. Laurentius, der dieKirchengàter unter die Armen austheilt, denStrozzi sûr die Kirche S. Nicolaus de To»lentino zu Venedig mahlte, ist vortreflich,von sehr schônem Colorit, grofier Manier,schôner Ausarbeitung, mit grofiem Geschmakgezeichnet und von grofiem Charakter.

Smart (Jacob) Suppl. 2. l. ult. nachRom l. wo er nach einer Zeichnung vonRaphaël die Schlagung des Felfens ràdirte.

Glurm (Anton) fiche den Artikel Ro«man Boos, seines Schmers, Suppl. ;.

Sturm (Lconhard Cbrifioph) l. 9. nachhinterlassen hatte l. und zu Augsburg in16. Bànden gebrukt ist.

Sua ( Raphaël ) von Sagno in derLand>vogtey Mcndrys gebûrtig; lernte zuBolog.ne bey Ferdinand Galli. Bibicna und ar»beitcte nachher mit dessen Sohne JosephBibicna in Gesellschaft zu Mien u. s w.Er war ein vortresticher Zeichner in ber Ar»chltcctur und Perspectiv. Rachdem er sichdurch seine Geschiklichkeit ein schvnes Ver»môgen erworbcn, gieng er in sein Vater.!a»d zuriik und beschâftigte stch meistcns mitZeichnungen fur grofie Herrn. Er starb,706. im ;8stenJahre seines AlterS. FûtzliT. 4 P. ijy.

Suave oder Suavius; Suppl. 2. !.z. nach Lombard l. Zum Beweisthumdessen, zeiget man einen Kupferstich bezeich»Net: Lambert l.nmbgr6u! inv. L. S. lc.

Sueur( Eustachnis le) l. 2 t nach kunst»lich behaudelt i. Das Merkwûrdigste so leSueur an sich hatte ist, datz man in seinenWerken nichts gemaniertes wahrnimmt. Esist die schone Nàtur, die er aus seiner Jdeevon den» Schônen entlehnte und in so vie»len vcrschiedenen Formcn bildetete alS dieVerschiedenheit seiner Gegenstànbe solchcherforderten, indem er kcir.e besondere Ma-niéré» m Gruppen, Gewàndern oder Fàr»

B b r hun»