Band 
I. Theil.
Seite
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-44 von der Erfahrung.

Ich habe in der Theorie des Beobachtungs--geistes gesagt, der Geist des Beobachters verbin,de indem er sieht. Die Ordnung dieser Verbin-dungen wird sich deutlicher äusser»,-wenn ichzei«ge wie der Geist von dem Begriffe der Zufälle zudem Begriffe der Krankheit aufsteigt. Die Zu-fälle sind nicht die Krankheit selbst. Sie sind esauch denn nicht wenn sie mit derselben entstehen,fortwähren, verschwinden, und wie die Arabersagten, der Krankheit folgen wie ein Schattendeni Körper. Ein Kranker kann von allen Zu.fällen seiner Krankheit unterrichtet seyn, ohne dar-um seine Krankheit zu kennen, weil der Zufallempfunden und der Begrif der Krankheit erstdurch Vernunftfchlüsse herausgebracht wird. DirVernunft vereinigt was die Sinne empfinden,und folglich ist die Krankheit eine Vereinbarungverschiedener, zugleich wirkender, oder aufein-ander folgender und miteinander verbundenerZufälle. Die Krankheit ist also von dem Zufallverschieden, wenn dieser schon mit der Krankheitverschwindet; so wie der historische Begrif der

Krank-