in. Such. 4- Capitel. 281
indeß da Alexander in dem Lauft seiner grossenThaten noch kaum hoste jemals in Athen gelobtzu werden.
Ueberhaupl sind die wahren und eigentlichenZeichne der Krankheiten entweder Wirkungen derKrankheit, oder Schlüsse die man aus ihren Wir-kungen zieht. Ein geschikter Arzt wird darumdie Zeichen der Krankheiten nicht immer in dieClasse der Ursachen sczen , er wird das Röchelneines Sterbenden nicht für die Ursache des To-des , sondern bloS für ein Zeichen des Todes hal-ten. Auch stine Schlüsse wird er mit der mög-lichsten Zurükhaltung machen, damit er die Krank-heiten und ihre Abänderungen erkenne, niemalseine Krankheit für die andere nehme, in dunkelenund verwjkclten Krankheiten einen Wegweiserzu der gänzlichen Kenntnis derselben habe, undsich in seinen Vorhersagungcn nicht irre. DieArzncyklMst wird allemal sthr imzlich erwei-tert , wenn man die wahren und eigentlichenZeichen der Krankheiten vermehrt, oder näherbestimmt.
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