Band 
I. Theil.
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m. Buch. 4- Capitel. 28-

dar. In vielen Fällen ist dieser Zusammenhangklar, darum glauben schlechte Köpfe er sty im-mer klar, und darum kleben diese Köpfe sobaldeine Krankheil nicht gerade in die Augen fallt,oder durch die geringste Zweydeutigkeit und diekleinste Vcrwiklung verborge» ist, an der Wand.

Selbst die besten Aerzte sind bey der Unter-suchung der Krankheiten oft verlegen, weil ihreMerkmale oft so uudeutlich oder so sehr vcrwikeltfind, daß es unmöglich ist in einer kurzen Zeitsie zu entwikeln. Es giebt Zeiche» die verschiede-nen Krankheiten gemein sind, ein Arzt der alle Zei-chen einer gegebenen Krankheit findt, glaubt ersthe diese Krankheit, und dennoch ist es möglichdaß er sie nicht sieht. Es giebt Krankheitenin weichen eine Vcrwiklung überhaupt bey demersten Anblik deutlich wird, aber darum ist mannoch nicht fähig diese Verwiklung zu bestimmen.Man kann in einem gegebenen Falle nicht ent-scheiden , ob mit diesem Falle der Ueberrcst einerLustseuche verwic'elt sey wenn der Kranke läugnet,daß er jemals die Lusistuche gehabt, oder wennT er