Band 
I. Theil.
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III. Blich. 4. Tapir,es ;oy

Man hub die Lungen der linken Seile sanft indie Höhe/ damit Boerhaave sich überall gehörigumsehen könne. Alles sah vollkommen gesundaus / bis endlich Boerhaave auf einen zween Zöl-le über dem Zwerchfell liegenden Ort in demie,mgen Theile des Brustfells kam / der daselbst derlinken Seite der Speisröhrc aufliegt. Hier saher nun deutlich und augenscheinlich einen Theilder sich durch sein schwankendes aufgedunsenesWesen / und feine schwärzliche Farbe vorzüglichvor allen andern unterschied. Dieser Theil warrund/ hatte etwa drey Zölle im Durchschnitt/und in seiner Mitte eine offene Rize von andert-halb Zöllen in der Länge/ und etwa drey Linienin der Breite. Boerhaave drukte sanft mit derSpize des Fingers dieses aufgedunsenen TheilesOberfläche; sogleich drang aus desselben Oefmmgin die linke Brusthöle ein flüssiges Wesen hervor /das demjenigen vollkommen gleich war, welchesman in so grosser Menge aus der Brust gcschöpf-fet hatte. Wie erstaunt Boerhaave hierüber ge-wesen läßt sich leicht vermuthen. Er bemühte sichU; also