Band 
I. Theil.
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III. Buch. 4. Capitel. ;r?

Boerhaave mit der äussersten Erstamnmg einenstarken, beständigen, und weder allzugefchwin,den noch sinkenden Puls, der den ganzen Körpergleichmäßig erwärmte, nährte, stärkte, erhielt.Nur einige Tage vor dem Tode sicng er an bis-weilen zu wanken, zu sinken, und zu unterbleiben.

Bis auf den neunten Hcumonat strekte sichdieses betrübte Leben aus. Jeden Tag rang derKranke fast einen ganzen Monat hindurch, mitdiesen furchtbaren halbtödenden Zufällen, ohnedie geringste Erleichterung, wenn man hier undda eine kleine Stunde ausnahm. Jeden Tagwurden die vorbcfchricbenen Anfälle häufiger undheftiger, und jedesmal ward dabey das Autlizschwarz. Ein einfältiges Clistier brachte einenkurzen Trost. Die grossen Beklemmungen derBrust beredten längst den Kranken, sie entstehenaus hypochondrischen Blähungen, und er batdie Aerzte mit allem Ernste äuf die Abtreibungdieser Winde zu denken, weil er hoste man könn-te ihn auf diese Weife noch heilen. Dieses glaub-te er noch um so mehr, weil er durch einen ent«X 4 sczli«