Band 
I. Theil.
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;-8 Von der Erfahrung.

sezlichen und unaufhörlichen Hunger getrieben/alle Speisen die er erhäschen konnte verschlang ,nnd wenn es die Umstehenden nicht nit der äusifersten Sorgfalt verhütet in einer entseuchen Men-ge verschlungen hätte; obwohl ihn olles was eraß auf das grausamste ängstigte. Acht Tage vorfeiner lezten Stunde flössen ihm zu feiner unaus-sprechlichen Freude die Goldadern, denn daher hos-te er nun die Heilung feines Uebels. Er hatteauch immer von den Aerzten begehrt, baß siedurch die Kunst diesen Fluß erregen möchten,und diefts ward auch vormals durch Bähungenversucht; doch klagte er immer die Aerzte einerNachläßigkeit an, daß sie nicht gleich anfangs derKrankheit diestn Fluß mit aller Macht zu erzwin-gen gesucht. Den siebenden Heumonat ergoß sicheine zünlich grosse Menge Blut durch den After,das sogleich geronn. Den folgenden Tag giengdurch den gleichen Weg vieles Blut ab; der Kran-ke ward hierdurch freudiger, und getraute sichfbgar mit der Hülse der Umstehenden ein paarSchritte in seinem Zimmer zu wagen, welches

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