Band 
I. Theil.
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III. Buch. 4. Capitel. zr-

vorher lange unmöglich gewesen wäre. Aber zu-gleich hatte er auch denselben Tag einen so uner-tättlichen Hunger, daß er zum östern verschiede«ne Speisen genoß, und dieselbe.!, nunmehr ohneFurcht der Erstikung verschlang; er genoß auchmit grosser Lust seine Nachtmalzeit, war dabeyzimlich freudig , da er erfuhr daß er nunmehrthun konnte was ihm seit vielen Wochen verbotengewesen , indem er in dieser Zeit nicht eine UnzeFleischbrühe, ohne die gerechteste Furcht der ge-genwärtigen Erdroßlung hätte gemessen können.Endlich fand den neunten Heumonat der Doctordu Rv, der den Kranken lange besucht hatte,nach einer grausamen Nacht abermal ihn fast ge-tödet. Niemals hatte er eine entsezltcherc Beklem-mung empfunden. Du Ry sah ihn um zehenUhr des Morgens bey seiner Ankunft aufrechtin feinem Bette fizend, und fast erdrosselt. DasAngefleht und der Hals waren sehr geschwollenund aufgeblasen, die Augen ragten aus ihren Ho-len , das Angesicht war schwarzbraun. Mit Be-sonnenheit und starker Stimme erzählte er denT 5 Iam-