Band 
I. Theil.
Seite
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;6; v>on der Erfahmng.

wendigen Theilten des Unterleibs und der Brust,das immer gefährlich ist weil ich auch in derBrustwasscrsucht den Athem anfangs wenig ver-ändert finde. Die grosse Geschwindigkeit desAthems ist in hizigen Brustkrankheitcn mit einemRöcheln begleitet, wenn Blut und Schleim sehraufgehäuft sind, welches den nahen Tod ver-kündigt.

Der Athem ist sehr l angsam, wenn der Zwi-schenraum der Athemzüge sehr groß ist. Ein sol-cher Athem zeigt eine Schwachheit der Werkzeu-ge an, und verkündigt in Fiebern Vcrrükungen-es Haupts, in Mukterbefchweruiigen eine Ohn-macht.

Der Athem ist schwer, wenn die Brust inder Einathmung oder Ausathmung auf irgendeine Weise so gehindert wird, daß eine Last aufderselben zu liegen scheint- Ein schwerer Athemist VMM in Fiebern immer fürchterlich, weil errnehrcntheils so wie ein schmerzhafter Athem eineEntzündung verräth. In langsamen Krankheitenist ex es nicht immer, weil in denselben diese

Schwe-