Band 
I. Theil.
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401
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AI. Blrch. 7. Capitel.

-er Eingeweide, Verrükungen, Hirnwuth, Con-vulsionen, den Brand und den Tod. Ein Harnder anfangs dünn und gleich darauf dik ist, be-deutet daß die Natur an einem Abfall arbeite.Ein Harn der anfangs dik ist und dik bleibt,schien den Alten im Anfang einer hingen Krank,heil zu beweisen, daß alles in einer heftigen Be-wegung sey, und später daß es mit dem Abfallesthr schwer zugehen müsse. Darum hielten siediesen Harn für sehr schlimm,. weil sie glaubtener bedeute bey guten Kräften wenigstens eine lan-ge Krankheit, und bey wenig Kräften den Tod.Baglivi sah in einer Gliederkrankheit einen häufi-gen und diken Harn abgehen, der kurz darauf ineinen Gallert übergicng, und den Kranken gesundmachte. Ich sich in der gleichen Krankheit etwasähnliches. Eine Jungfer von fünfzig Jahren hat-te eine unaussprechlich heftige, vierzehn Tagemit einem starken anhaltenden Fieber begleitete,die Arme, die Finger, die Schenkel, die Beineund Füsse, lähmende und ganz zerdrähende Glie-derfucht. Die Arme wurden von mir durch Bla,B b; ftn»