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starken Hize eine feuchte Kälte die Ausdünstunghemmt.
Zu den Wirkungen der feuchten Kälte gehö-ren die Wirkungen der feuchten Nachtluft in denheissesten Ländern, weil ihre Einwohner in einemGrade der Wärme schon fast erstarren, der denEuropäern kaum erlaubt ihre Blosse zu bedeken.Es ist auf Malabar gar nicht ein seltenes UnglükLeute mit gelähmten Gliedern aufstehen zu sehen,die des Abends an einem der Nachllust ausgeftz-ten Orte schlafen giengen. Alle Kranken undbesonders die Hypochondrien leiden daselbst haupt-sächlich im November und December, wenn Käl-te und Regen aufs höchste steigen. Der fürch-terliche , den Körper hinterwärts ziehende undin tödtliche Convulsionen endende Krampf, denman in Ostindien Beriberi nennt, entsteht nachdemBontius auf der Insel Java des Nachtsbeyregnichtem Himmel, wenn die Leute durch dieHize des Tages ermüdet ihre Bettdeken abwerfen.Lionel Chalmers, der denselben in den, mittagi.gen Carvlina genauer beobachtet und besser be°
schrie-.