IV. Buch. 5- Capitel. 17;
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re, und ihre Wirkungen sind folgliH nicht ver-schieden. *
Die vermehrte Schwere der Luft , ein trok-ner und Heller aber nicht allzuwarmer Himmelvermehren unsere Munterkeit und unsere Kräfte.Vermittelst des grösser» Drukcs de< Luft werdendie Nerven und die Gefässe stärker und wirkstrmer,das Blut macht seinen Umlauf mit mehrerer Fer-tigkeit/ die inwendige Wärme wird vermehrt/ dieEßlust steigt und die Dauung ist besser/ die Säftewerden richtiger abgeschieden/ der natürliche Ab-gang des Körpers kommt in seine Ordnung/ dieSeele in den Stand ihrer Freyheit. Eine lang-anhaltende trotkne/ helle und kalte Lust erreget dieMunterkeit der Seele so fthr / daß auch der diksteHolländer in dieser Zeit dem muntersten Franzo-sen gleicht. Eine sehr schwere Luft hat mit einersehr grossen Kälte verbunden die gleichen Nach-theile der trokncn und sehr kalten Luft. Aber eswar ein seltsamer Gedanke den Scheuchzer ge-habt / daß die grössere Schwere der Luft die Ur-sache öög dem Heimwehe der Schweizer sey,. Ich
werde