Band 
II. Theil.
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193
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IV. Buch. Capitel. 18;

<rber das Bestreben darnach war so groß daß vieleund auch die zween Freunde des Herrn Hollwelldabey zu tode gedrükl wurden , indeß da allesWasser verloren gicng. Herr Hollwell war mitdiesem Wasserreichen von neun bis eilf Uhr be-schäftigt. Die ganze Gegend war um ihn hermit todten Körpern seiner erdrukten oder erstiktenFreunde überstreut.

Man hatte so lange noch einige Achtung fürHerrn Hollwell als das Oberhaupt und den Wol-thärer dieser Unglüklichen behalten. NunmehrHörte aller Unterschied der Personen auf. Dieganze Gesellschaft d-rawg nicht nur aus ihn zu,sondern sie ergriffen mber seinem Haupte die Fen-stcrstangen, arbeitete n sich auf seine Schultern unddrücken ihn durch ihr« überwiegende Last so sehr,daß er steh gac nicht bewegen lind gleichwohl aufdiesem Plaze nicht länger bleiben konnte. Er riefdarum die ausseinem Kopfe und aufseilten Schul-tern stunden um die Barmherzigkeit an, ihn le-dig zu lassen damit er von dem Fenster sich ent-fernen, und geruhiger sterben könne. Seine ent-M ; fern-