i86 von der Erfahrung.
feriltere Mitgenossen federten keine Beweggründeihm behülflich zu styn einen Plaz zu verlassen,den jeder zu erobern suchte. Die nächsten Rei-hen öfnetcn sich so weit, daß Herr Hollwell mitgrosser Mühe endlich in den Mittelpunct des Ge-fängnisses gelangen konnte. Der dritte Theil derGesellschaft war nunmehr todt, und die noch le-benden drangen so sehr nach den Fenstern , daßHerr Hollwell ein wenig mehr Raum fand. Aberdie Luft war so faul und so stinkend, daß ihmdas Athemholen plözlich schwer und schmerzhaftwurde.
Er drang darum über die Haufen der Tod-tenkörper weg, und lehnte sich dem zweiten Fen-ster gegenüber an einen dieser Haufen, mit demEntschlüsse hier seine Auflösung zu erwarten. Abernach ungefehr zehrn Minuten überfiel ihn ein sol-cher Schmerz auf der Brust und ein solches Herz-Elopfen, daß er nochmals genöthigt war an diefrische Lust sich durchzuzwingen. Er waren nun-mehr fünf Reihen zwischen ihm und dem Fen-ster. Die Verzweifelung half ihm durch viere.
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