Band 
II. Theil.
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IV. Such. Capitel» 22;

ist und sich wieder <u Bley machen läßt, undda sich selbst die Suberglätte an dem schwcißich-tcn Gesichte der Arbeiter mit ihrer ordentlichengelben Farbe zeigt. In den» Rammelsderge beyGoßlar erzählten mir die Bergleute, welche da-selbst durch das Feuer die mit Vitriol, Bley,Silber, Kupfee und Schwefel, beschwängcrteFelsen sprengen und darum alle nutend gehen,daß man zuweilen von mineralischen Dünsten inihren Canälcn überfallen werde, die plözlich töden.

Es giebt aberc auch noch andere Dünste die inder Nähe tödtlicih sind. Man hat einen Knabenplözlich sterben g,eschen , dem der sonst so weniggeachtete Damvff eines Talklichtes von seinen Mit-gesellen in die Nease geblasen worden. Kolen vonEichenholz haben m leicht verschlossenen Kammernsehr oft den Manschen durch ihren Dampf plöz->lich getödet. M an hat aus dem Dunste von fri-schem Kalk ein Unaufhaltsames Nielsen und end-lich den Tod erfolgen gesehen. Nichts ist bekann-ter als die schädliche Wirkungen des in einemnicht genug gelüsteten Keller gährcnden Weins»

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