Band 
II. Theil.
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-z8 Oon der Erfahrung.

dem schädlich ist, die davon erblassen, den Wür-mern und allen daherrührenden Uebeln ausgeftzetwerden. Shebbear glaubt die sogenannte Eng-lische Krankheit sey in Frankreich unter den Kin-dern so gemein, weil sie lauter Brodt essen, dessen Säure den kalkigten Theil der Knochen auf-löse und diese wieder in einen knorplichten Zustandbringe. Diese Krankheit ist bey uns nicht weni-ger gemein, aber ich finde ihre Ursache in einerganz andern Säure, die ich noch in diesem Ca-pitel berühren werde.

In Londen hat die Gewinnsucht eine Kunsterfunden das Brodt dem Menschen sehr schädlichzu machen, damit es weiß sey. Nichts ist ge-meiner als mancherley Krankveiren, Erstikungenund den Tod selbst auf den Genuß dieses Brodtsfolgen zu sehen. Vor einigen Jahren bemerktendie Londenschen Beter , daß wegen einer dieserMethoden der Stulgang sehr beschwerlich werde.Sie verfielen daher auf den Gedanken Ialappeunter das Meel zu mischen, und so ward ihrBrodt purgirend. Der Dotter Manningham hat

die