Band 
II. Theil.
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rv. such. 6. Capitel. 2 ;;

habe m den Inseln von Amboina und Bandagelehrct, daß nicht nur eine grosse Blödigkeit desGesichts sondern auch eine wahre Blindheit ausdem Misbrauch desselben entstehe, daher sich auchdie Javaner und Malayen sehr vor dem hcissenReise hüten.

Die übrigen Speisen aus dem Gewächsreichefind nach ihrer verschiedenen Natur von verschie-dener Wirkung. Überhaupt sind sie dem Men-schen sehr angemessen und weit gesünder als dasFleisch, weil die meisten unsern Säften durch denMangel von aller Schärfe am ähnlichsten sind,und weil auch der Mangel an Fleisch die Leutelauglebend und gelind in ihrem Thun , obgleichschwach und zu grossen Arbeiten untüchtig macht.Man muß sich demnach nicht wundern, warumPythagoras den Speisen aus dem Gewächsreicheeinen so grossen Vorzug vor dem Fleische gege-ben, und warum die Therapeuten nach den Py-thagoräischen Lehrsäzen mit dem Brodte und et-was Salz sich begnügten, wozu aufs höchste nochHyssop kam. Die ersten Griechen assen nichts

als