Band 
II. Theil.
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IV. Buch. 6. Capitel.

»«eichen Seegcwächsen, mit Eichel»» und mit gifttigen Pflanzen sich behelfen muß, die durch dieZubereitung unschädlich werden. Noch sparsa-mer sind die EgYPter im Fleischesseu, sie bedienensich meist des Fleisches von verschnittenen Mie-dern , einige der Hüner, ihre meiste Speise istMilch, und alle ihre Malzciten sind sehr einfach.Eben diese Einfalt herrscht in China und in ganzOstindien, wo der Gebrauch des Fleisches nochviel seltener ist. Die Chinesischen Aerzte verbie-ten insgemein alle Nahrung in den Krankheiten»und vor allem aus in Fiebern das Fleisch , dieFische, und die Eyer. Das blosse Reiswasser,oder der mit vielem Wasser geläuterte Reis istalles was sie und zwar sehr sparsam erlauben,denn der Magen jagen sie kann in einem kränkeltKörper »eine Verrichtungen nicht machen, unddie selbst sehr sparsam erlaubte Speise wird übelverdaut. Man folgt dieser Methode auch in deMKönigreiche Tong king, m Cochinchina, in demMogolisthen Reiche, in ganz Ostindien, und inJMll. Die Ostindischm Arzucyümstler sindII. Chris G hierin